Symfonický orchester Slovenského rozhlasu
Bratislava
10. abonentný koncert
15. 6. 2011, 19:00 h
Miesto konania: Veľké koncertné štúdio SRo
Program:
Ján Cikker: Leto, symfonická báseň, op. 19
Henriette Renié: Koncert pre harfu a orchester, Wg 139
Jean Francaix: Horloge de fleurs
Albert Roussel: Symfónia č. 3 g mol, op. 42
Maurice Ravel: Bolero
Emmanuel Ceysson, harfa
Monika Poláková, hoboj
Mario Košik, dirigent
12.6.2011 Bratislava, Dvorana, HTF - VŠMU, Zochova 1., 19:00
Dni starej hudby
Orchestrálny koncert
Musica aeterna
Peter Zajíček - umelecký vedúci
Recreation Graz
16. und 17. Mai 2011 19:45 Uhr - Stefaniensaal, Graz
Butterfly Lovers
In China kennt diese Musik jedes Kind: "The Butterfly Lovers" rührt Chinesen aus allen Generationen zu Tränen. Die drei Sätze dieses Konzertes mit der chinesischen Violine "Erhu", mit klassischem Orchester, aber chinesischen Melodien, erzählen die Geschichte zweier Liebender, die nur in Schmetterlinge verwandelt zueinander finden dürfen. Dazu, ebenso tierisch wie exotisch, Ravels wunderbare Ballettmusik von der Mutter Gans, präsentiert von der jungen chinesischen Dirigentin Mei-Ann Chen.
Programm:
An-Lun Huang: Saibei Dance
Maurice Ravel: Ma Mére lOye (Ballettmusik)
Gang Chen / Zhanhao He: The Butterfly Lovers (für Erhu und Orchester)
A rendezvényt szokás szerint az Expired Passport akusztikus blokkja nyitja, ezután idősebb és ifj. Reiter István hegedűművészek beszélnek eddigi pályafutásukról, érdekes sztorikkal fűszerezve, és persze pár komolyzenei darab is felcsendül tolmácsolásukban.
Klubestünk másik vendége a keszthelyi születésű előadóművész, Nyeső Mari, akinek bájos gitárjátékát és kedves, fülbemászó hangját is megcsodálhatja a közönség.
Mari akusztikus muzsikája valahol a dzsessz, a folk, és az alternatív zene határán mozog.
18. April 2011 19:00 Uhr - Helmut-List-Halle, Graz
Sensemayá
Darius Milhaud stammte aus einer jüdischen Familie in Aix-en-Provence. Der junge, hochbegabte Geiger und Komponist reiste 1916 als Botschaftsattaché nach Brasilien und verliebte sich in das pulsierende, aufstrebende Land. In "Saudades do Brazil" verarbeitete Milhaud die Klänge aus seinem Reich der Träume. Auf diesen Kulturtransfer von Südamerika nach Frankreich reagiert der brasilianische Komponist und Jazzgitarrist Alegre Corr?a ganz eigen, indem er Milhauds "Sehnsucht nach Brasilien" aufgreift und in die eigene Musiksprache überführt. Doch während Milhaud eine Verklärung komponiert, arbeitet der mexikanische Komponist Silvestre Revueltas an Musik als Aufschrei gegen Ungerechtigkeit: Sensemayá, ein hypnotisierendes Orchesterwerk, das die Sklaverei anklagt, indem es einen magischen Opferritus darstellt.
Eine Produktion von psalm 2011
Programm:
Darius Milhaud: Saudades do Brazil, op. 67 (1921)
Alegre Correa: Reflections on Saudades do Brazil
Darius Milhaud: Le Boeuf sur le Toit, op. 58 (1919)
Silvestre Revueltas: Sensemayá (1937)
Alegre Correa Group
recreation - GROSSES ORCHESTER GRAZ
Christian MUTHSPIEL, Dirigent
Die Oberhessische Presse berichtet: Großes Werk bravourös gemeistert
Die Kantorei der Elisabethkirche führte erstmalig Johann Sebastian Bachs "Matthäuspassion" auf. Mit 170 Beteiligten führte Bezirkskantor Nils Kuppe am Sonntag in der Elisabethkirche Johann Sebastian Bachs Meisterwerk "Matthäuspassion" auf. Ein in vieler Hinsicht monumentales Ereignis.
Marburg. Es brauchte ein wenig Überwindung, sich am Sonntagnachmittag bei herrlicher Frühlingssonne für eine Aufführung der Matthäuspassion von Johann Sebastian Bach in die kühle Elisabethkir-che zu setzen. Die 500 Besucher, die es taten, wurden aber mit einem wunderbaren Konzert belohnt. Dabei hatte sich die Kantorei der Elisabethkirche unter der Leitung von Bezirkskantor Nils Kuppe zum ersten Mal in ihrer über 30-jährigen Geschichte an das umfangreichste Werk des Leipziger Thomaskantors gewagt.
Bach hatte mit dieser orato-rischen Passion die Kapitel 26 und 27 des Matthäusevangeliums mit seinen Geschehnissen von der Verhaftung bis zur Grablegung von Jesus musikalisch nacherzählt und darüber hinaus auch die Metaphern darin gesucht und gedeutet. Zu den Ereignissen gehören etwa der Verrat des Judas, das letzte Abendmahl, das Gebet im Garten Gethsemane, Jesu Gefangennahme und sein Verhör, die Verleugnung des Petrus und Jesu Verurteilung, Verspottung, Kreuzigung und Grablegung.
Unterstützt und begleitet wurden die 110 Sängerinnen und Sänger zum einen vom Marburger Kinderchor mit seinen knapp 20 Kindern zwischen 7 und 12 Jahren. Die sangen bei ihrem Einsatz im ersten Teil der Passion im Mittelgang geradezu gegen Chor und Orchester an und ergänzten damit den Gesamtklang in beeindruckender Weise. Die umfangreichen Chorproben, bei denen Nils Kuppe vom Kirchenmusiker Johann Lieberknecht unterstützt wurde, hatten schon im vergangenen Herbst begonnen.
Professionell, harmonisch und überaus gelungen trug zum andern das gut 30-köpfige Orchester "Solamente Naturali" aus dem slovakischen Bratislava auf historischen Instrumenten zum musikalischen Gelingen bei. Besonders erwähnenswert sind die verschiedenen Soli wie das des 1. Geigers und Gründers des Orchesters, Milos Valent, bei der Arie "Erbarme dich, mein Gott" im zweiten Teil.
Den roten Faden der Erzählung zu präsentieren, vorgegeben durch die biblischen Texte, kam dem Tenor Andreas Post als Evangelist zu. Seine gesanglich überaus präzise und manchmal fast zu druckvolle Präsentation führte die biblischen Ereignisse plastisch vor Augen. Michael Roman (Christusworte), An-nemie Blessing-Leyhausen (Sopran), Peter Kennel (falsettierender Alt) und Gregor Finke (Bass) als Solisten glänzten insgesamt in ihren Parts bei den Rezitativen und Arien.
Die tiefsten emotionalsten Momente hinterließen dann aber doch neben dem Eingangs- und Schlusschor die ins Werk eingestreuten 14 Choräle, allen voran "O Haupt voll Blut und Wunden" mit verschiedenen Strophen und Harmonisierungen.
Mit einer Aufführungsdauer von gut drei Stunden und mit mehr als 170 Beteiligten - Doppelchor, Kinderchor, Doppelorchester und fast 10 Solisten -muss man hier von einer monumentalen Aufführung sprechen. Dabei hatte Nils Kuppe nicht nur die Kantorei in zwei Chöre geteilt, sondern auch das Orchester trat als Doppelorchester in Erscheinung. Der langanhaltende Applaus zeigte, dass es den Aufführenden gelungen ist, einen großartigen musikalisch-textlichen Impuls in der Passionszeit zu setzen.
Die neunte Saison von recreation ist auch eine heimliche Serie der Neunten: von Haydn, Mozart und Schubert. Zum krönenden Höhepunkt dirigiert Heinrich Schiff Mahlers Neunte - das erschütternde Dokument eines Zusammenbruchs, der in Musik übertragene Herzschlag eines Menschen in Todesangst, Erlösungssehnsucht von höchster Ekstase. Was Mahler in jedem Takt dieser Sinfonie ahnte, wurde am 18. Mai 1911 Wirklichkeit: Er starb in einer Wiener Klinik an Herzversagen.
Von der Barke der Musiker schallte es hinüber zur Yacht des Königs und von dort an die Ufer der Themse. An jenem Julitag des Jahres 1717, als Händel mit seiner Wassermusik einen königlichen Ausflug nach Chelsea wirkungsvoll untermalte, konnte er die doppelchörigen Echos der Hörner und Trompeten auf dem Wasser genau studieren. Später trug er sie mit seinen Concerti a due cori in die Londoner Konzertsäle. Dort reüssierte noch später der Londoner Bach mit Sinfonien für Doppelorchester - und das alles wegen einer Bootsfahrt ihrer Majestät!
Programm:
Georg Friedrich Händel: Concerti a due cori in B, HWV 332
Georg Friedrich Händel: Suite in F aus Wassermusik, HWV 348
Johann Christian Bach: Drei Sinfonien für Doppelorchester, op. 18/1, 3 & 5
Konzerteinführung um 19 Uhr im Stefaniensaal: Jordi Savall stellt im Gespräch mit Mathis Huber das Programm vor. Eintritt frei.
Symfonický orchester Slovenského rozhlasu
7. abonentný koncert
Bratislava
16.3.2011, 19:00h
Miesto konania: Veľké koncertné štúdio SRo
Program:
Peter Cón: Musica festiva
Marin Goleminov: Koncert pre klavír a orchester
Josef Suk: Rozprávka - suita z hudby k Zeyerovej hre: Radúz a Mahuliena, op. 16
Nein: Schuberts Neunte ist mitnichten die große C-Dur-Sinfonie, mittlerweile auf Platz 8 seiner sinfonischen Werkliste. In seinem Todesjahr 1828 arbeitete Schubert an einer D-Dur-Sinfonie mit himmlisch schönem Adagio, die erst 170 Jahre später vom Italiener Luciano Berio vollendet wurde. Ernst Kovacic dirigiert die "Neunte" von Schubert-Berio zum Fasching 2011 in "dämonischem" Ambiente: nach HK Grubers Explosion des schwarzen Humors "Frankenstein!!" (Idealrolle für Deutschlands bezaubernden Chanson-Entertainer Horst Maria Merz!) und vor dessen Johann-Strauß-Hommage "Charivari".
Programm:
Franz Schubert: Ouvertüre zu "Des Teufels Lustschloss", D 84
HK Gruber: Frankenstein!! Ein Pandämonium für Chansonnier und Orchester nach Kinderreimen von H. C. Artmann
Franz Schubert/Luciano Berio: Rendering (9. Symphonie, D 936a)
Johann Strauß: Perpetuum mobile, op. 257
HK Gruber: Charivari
Konzerteinführung um 19 Uhr im Stefaniensaal: Ernst Kovacic stellt im Gespräch mit Mathis Huber das Programm vor. Eintritt frei.
Horst Maria MERZ, Chansonnier
Ernst KOVACIC, Dirigent
Stefan Reiter mit seinem Salonorchester (jetzt Bonbon Walzer Orchester) hat gespielt an Bonbon Ball in Wien.
"Am 62. BonbonBall erwartete die Ballgäste beste Unterhaltung, ausgelassene Stimmung und jede Menge Spaß. Der Pflichttermin für alle Naschkatzen und Schokoholics im Wiener Konzerthaus brachte auch heuer wieder rund 4000 Besucher ins Schwärmen.
Erstklassige Unterhaltung und beste Tanzmusik boten das Vienna Ballroom Orchestra unter der Leitung von Gerald Seilinger mit dem aufgehende Stern am heimischen Musikhimmel Celina Seilinger sowie den Special Guests: Starsänger Eddie Cole und Stimmwunder Wolf Frank und das Original Bonbon Walzer Orchester. Zusätzlich für beste und ausgelassene Stimmung sorgten die Radio Arabella Disco, Clubcruise, die Nightline Band und die kubanische Kultband Habana Son Club mit ihren original Latinorhythmen."
Dňa 12. februára 2011 sa koná 90. Medický ples pod záštitou:
prezidenta SR Ivana Gašparoviča,
predsedkyne vlády SR Ivety Radičovej,
predsedu NR SR Richarda Sulíka,
ministra zdravotníctva SR Ivana Uhliarika,
ministra kultúry Daniela Krajcera.
Orchester Reiter bude tam znova a bude hrať do tanca.
Program:
1. W.A.Mozart: Duo Op.70 pozrite si video!
2. Béla Bartók - Štefan Reiter st.: Hviezdy, hviezdy
3. Štefan Reiter st.: Obrazy z minulosti
4. Gejza Dusík - Štefan Reiter st.: Dedinka v údolí
5. Gejza Dusík - Štefan Reiter st.: Pieseň o rodnej zemi
6. Gejza Dusík - Štefan Reiter st.: Tak nekonečne krásna
7. Bartók Béla - Štefan Reiter st.: Večer u sikulov
8. Bartók Béla - Štefan Reiter st..: Rumunské tance
9. Vittorio Monti: Čardáš
24. und 25. Januar 2011 19:45 Uhr - Stefaniensaal Graz
Winter in St. Petersburg
Wenn sich im zaristischen St. Petersburg die Schneemassen türmten, wärmte sich das Publikum an der Seelenglut seiner Komponisten. Als "Stranger in Paradise" geistert einer der "Polowetzer Tänze" von Borodin noch heute durch die Unterhaltungsmusik. Nicht minder populär war um 1900 die 5. Symphonie von Glasunow. Rachmaninows 3. Klavierkonzert wurde auf der ganzen Welt zum Inbegriff von russischer Seele und halsbrecherischer Virtuosität. Eine schöne Herausforderung für Bernd Glemser.
Programm:
Alexander Borodin: Polowetzer Tänze aus "Prinz Igor"
Sergei Rachmaninow: Klavierkonzert Nr. 3 in d, op. 30
Alexander Glasunow: Symphonie Nr. 5 in B, op. 55
Der erste Ball der Wiener Philharmoniker fand am 4. März 1924 statt. Er setzte Akzente, die das Ballkomitee bis heute beibehalten hat. So wird der Reingewinn immer zu Gunsten von Wohlfahrtseinrichtungen verwendet. Der Ball der Wiener Philharmoniker kann als "Traditionsball" bezeichnet werden. Er wurde bisher 69 Mal veranstaltet.
Zwischen 1924 und 1930 gab es sieben Bälle, von 1931 und 1949 keinen. Ab 1949 wurde der Ball neuerlich ein anerkannter Fixpunkt des Wiener Faschings. 1991 mußte der Ball kurzfristig wegen des Golfkrieges abgesagt werden.
Das Musikvereinsgebäude in 1010 Wien, Bösendorferstraße 12, ist nicht nur Heimstätte der Wiener Philharmoniker; dieses prächtige Gebäude ist auch Veranstaltungsort des Balles. Den Ehrenschutz übernimmt alljährlich der Herr Bundespräsident. Mitglieder der Österreichischen Bundesregierung sowie die jeweiligen Landeshauptleute und Bürgermeister der beiden inoffiziellen Heimatstädte der Wiener Philharmoniker, Wien und Salzburg, gehören dem Ehrenpräsidium an.
Schon vor Beginn jedes Balles können die Ballbesucherinnen mit einer kleinen Überraschung rechnen: Von Mitgliedern des Orchesters wird den Damen im Foyer des Musikvereinsgebäudes die Damenspende (Ballspende) überreicht.
Der erste Höhepunkt des Balles ist die feierliche Eröffnung im "Goldenen Saal". Der herrliche Saal, mit zahllosen Blumen und Grünpflanzen geschmückt, bildet den festlichen Rahmen. Richard Strauss, mit den Wiener Philharmonikern in künstlerischer Zusammenarbeit lange Jahre verbunden, komponierte für den ersten Ball eine Festfanfare, die seither bei jeder Balleröffnung erklingt. Wenn die Blechbläser der Wiener Philharmoniker auf dem Balkon diese Fanfare sowie die "Ausseer Fanfare" von Gottfried Ritter von Freiberg anstimmen, beginnt der Einzug der Ehrengäste.
An der Spitze der oft sehr langen Kolonne schreitet der "Ehrendirigent" des jeweiligen Balles, der, nachdem alle Ehrengäste am Podium Platz genommen haben, ein "Gustostückerl" mit den Philharmonikern zum Besten gibt.
Bisher hatten Claudio Abbado, Leonard Bernstein, Karl Böhm, Willy Boskovsky, Pierre Boulez, Placido Domingo, Christoph Eschenbach, Sir John Eliot Gardiner, Carlo Maria Giulini, Mariss Jansons, Herbert von Karajan, Carlos Kleiber, Clemens Krauss, Lorin Maazel, Zubin Mehta, Riccardo Muti, Seiji Ozawa, Georges Pretre, Sir Simon Rattle, Sir Georg Solti, Christian Thielemann - alles Dirigenten der Philharmonischen Abonnementkonzerte - sowie viele andere Weltspitzendirigenten von philharmonischen Abonnementkonzerten diese Aufgabe übernommen.
Anders als bei den Konzerten müssen die Musiker der Wiener Philharmoniker in der Mitte des Saales Platz nehmen, sie überlassen das Podium den Damen und Herren des Patronessen- und Ehrenkomitees, dem zahlreiche Vertreter des gesellschaftlichen Lebens, in erster Linie aber viele Künstler, Freunde und Förderer des Orchesters angehören.
Seit 1924 waren unzählige prominente Persönlichkeiten Mitglieder dieser beiden Komitees. Nur einige Namen seien erwähnt: Hugo von Hofmannsthal, Erich Wolfgang Korngold, Lotte Lehmann, Franz Schalk, Leo Slezak und Richard Strauss bei den Vorkriegsbällen, Agnes Baltsa, Rudolf Buchbinder, José Carreras, Placido Domingo, Elina Garanča, Edita Gruberova, Jonas Kaufmann, Angelika Kirchschlager, Lang Lang, Anna Netrebko, Michael Schade, Peter Simonischek, Bo Skovhus und Heinz Zednik neben vielen anderen Künstlern bei den Bällen nach 1949.
Der bedeutende österreichische Dichter und Direktor des Wiener Burgtheaters Anton Wildgans verfaßte einen Beitrag im Ballbüchlein des ersten Balles, welches als Damenspende überreicht wurde. Seine Laudatio an das Orchester, ein "Vorspruch zum Fest", beginnt mit den Worten: "Euch liebt die Heimat, euch ehrt die Welt".
Ein jedes Jahr neu zu erstellendes Jungdamen - und Herrenkomitee steht im Mittelpunkt der Eröffnung. Die Damen, Mindestalter 17 Jahre, die Herren nicht jünger als 18, schreiten in ihren blütenweißen Abendkleidern und schwarzen Fräcken zu den Klängen der schon traditionellen Polonaisen von Chopin oder Ziehrer in den Saal und tanzen eine gefällige Einlage. Die Choreographie und Einstudierung übernimmt die Tanzschule Elmayer.
Von 1949 bis 1980 bekleidete das Ehrenamt der Ballpräsidentin Frau Maria Mautner Markhof, 1985 und 1986 Frau Elisabeth Waldheim. 1981/82/83 und 1984 hatte der Philharmonikerball keine Präsidentin, ebenso 1987/88 und 1989. Von 1990 bis 2010 war Frau Eva Angyan Ballpräsidentin. 2011 übernimmt dieses Ehrenamt ein Ballkomitee, dem Frau Rotraut Konrad, Frau Marjana Lipovšek, Herr Dr. Hannes Androsch und Herr Direktor Dominique Meyer angehören.
Nachdem viele Jahre hindurch Frau Lucie Bräuer-Fränzl, ehemalige Solotänzerin der Wiener Staatsoper, die Choreographie erstellt und einstudiert hatte, übernahm ab dem Jahre 2000 Herr Dkfm. Thomas Schäfer-Elmayer von der bekannten Wiener Tanzschule Elmayer-Vestenbrugg das Tanzmeisteramt des Balles. Dem Tanzmeister obliegt zudem die Leitung der Publikumsquadrillen um Mitternacht und um 2 Uhr früh. Er spricht auch die einzigen Worte, die bei der langen Eröffnungszeremonie gesagt werden: "Alles Walzer"! Vor und nach dieser kurzen Ansage drehen und wiegen sich die Paare des Eröffnungskomitees, von den Zusehern heftig akklamiert, im wienerischen "Linkswalzertakt".
Rasch vermischen sich beim ersten Walzer die Paare der Eröffnung mit den übrigen Ballgästen zu einer Symbiose der Freude am Tanzen, an dem glanzvollen Rahmen, und der ausgelassenen Üppigkeit einer rauschenden Ballnacht.
In den vielen kleineren Sälen und Räumen des Musikvereinsgebäudes, in denen das übrige Jahr hindurch weltberühmte Künstler auftreten, kann man sich vom Tanzen ausruhen oder sich in geselligem Beisammensein unterhalten. Diverse Büffets und Bars sorgen für eine Stärkung zwischendurch, im Gottfried von Einem Saal ist ?Prickelndes und Jazz" zu erleben. Ein romantischer Wiener "Heuriger" mit Heurigenmusik lädt ebenso zum Verweilen ein wie eine Diskothek im Metallenen Saal. Ab 22.30 Uhr findet in der Music Lounge im Gläsernen Saal ein abwechslungsreiches Musikprogramm statt. Für das leibliche Wohl sorgt der Wiener Gastronomiebetrieb Gerstner.
Das Zentrum bildet der "Goldene Saal", der zu den besten und schönsten Konzertsälen der Welt zählt. An diesem langen Abend ist er ganz und gar dem Tanz gewidmet. Ein großes Ball-Streichorchester spielt hauptsächlich Wiener Walzer und eine moderne Bigband bietet populäre Tanzmusik unserer Zeit an. Schon seit vielen Jahren unterhält das Große Wiener Ballorchester unter Helmut Steubl mit seinen Weisen die Ballgäste. James Last, Max Greger, Hugo Strasser, Ambros Seelos, The Pasadena Roof Orchestra und viele andere internationale Kapellen sorgten mit ihren heißen Rhythmen für ausgelassene Stimmung.
Wenn um fünf Uhr früh das Orchester Steubl den langsamen Walzer "Brüderlein fein" anstimmt und das Licht der großen Kristalleuchter immer mehr abgeblendet wird, verspüren die zahlreichen Gäste, die bis zum Schluß des Balles geblieben sind, ein bißchen Traurigkeit über das so rasch gekommene Ende des Balles. Beim letzten, allerletzten Walzer, zumeist "Gold und Silber" von Franz Lehár, weicht dann die melancholische Stimmung gleich wieder einem aufkommenden Glücksgefühl: In einem Jahr wird es wieder einen Philharmonikerball geben!
Die Wiener Philharmoniker freuen sich ganz besonders auf Ihr Kommen!
Der Blumenball ist eine traditionelle Tanzveranstaltung. Schon in den 1920er-Jahren erfreute sich dieses Tanzvergnügen großer Beliebtheit. Der Blumenball begann seine Geschichte als Blumenkränzchen der Wiener Stadtgärtnerinnen und -gärtner im Prater. Nach mehreren Standortwechseln überließ der damalige Bürgermeister Dr. Helmut Zilk den Wiener Stadtgärten die prächtigen Festsäle des Wiener Rathauses.
"Lasst Blumen sprechen!"
Mittelpunkt des Blumenballs ist der klassische Tanz. Die Ballsäle werden mit unzähligen Blumenarrangements nach dem Motto "Lasst Blumen sprechen!" von den Wiener Stadtgärtnerinnen und -gärtnern geschmückt. Zahllose Blüten verbreiten unverwechselbaren Frühlingsduft.
In der Volkshalle des Wiener Rathauses besteht die Möglichkeit zu kulinarischen Genüssen. Bei einer großen Auswahl an warmen und kalten Speisen kann man sich vom Tanz ausruhen. Beim Heurigen können sich die Besucherinnen und Besucher bei Schrammelmusik erholen. Zusätzlich laden mehrere Sektstände und ein Café im Bereich der Feststiegen zum Verweilen ein.
Als Damenspende winkt eine blühende Zimmerpflanze. Bei der Tombola ist jedes Los ein Gewinn. Einlass ist ab 20 Uhr, die Eröffnung erfolgt um 21 Uhr. Ballende ist um 5 Uhr früh.
Az "Őrségi Fantázia" (Warter fantasie) újévi gála koncerttel örvendeztette meg a burgenlandi Őrisziget község lakóit. A koncerten föllépett többek között a két Reiter, Kaposi Gergely, Soskó András, Lázin Beatrix, Arany Tamás és Szeredy Krisztina.
"Coronation Anthems"
30-Dez-10, 19:30, Franziskanerkirche Wien 1 Weihnachtskonzert mit Händel "Coronation Anthems", Fux "Te Deum" u. a.
Mit Cappella Albertina Wien und Barockorchester J.J.Fux (Originalklang) unter der Leitung von Johannes Ebenbauer. Die Solisten des Abends sind Evelyn Schörkhuber, Alexander Josef Mayr, Ferdinand von Plettenberg und Markus Volpert.
Program:
G.F.Händel: Coronation Anthems
G.F.Händel: Let the Bright Seraphim
G.F.Händel: The Trumpet Shall Sound
G.F.Händel: Comfort Ye, My People and Evry Valley Shall Be Exalted
J.J.Fux: Te Deum
20. und 21. Dezember 2010 19:45 Uhr - Stefaniensaal
Weihnachts-Serenade
In glücklichen Stunden schrieb Antonín Dvorák seine Streicherserenade: eine Wolke aus Wohlklang im tschechischen Volkston. Josep Caballé-Domenech schlägt den Bogen von seiner Heimat Barcelona nach Böhmen mit spielerischer Leichtigkeit und hat sich dafür Verstärkung aus Wien geholt: Das Hugo Wolf Quartett besetzt diesmal die Stimmführer-Pulte des Orchesters. Und bei Elgar agieren die vier Wiener dann als echte Solisten ? Streichquartett und Streichorchester in vorweihnachtlicher Symbiose.
Programm:
Richard Strauss: Metamorphosen für 23 Solostreicher
Edward Elgar: Introduction and Allegro, op. 47 für Streichquartett und Streichorchester
Antonín Dvorák: Serenade, op. 22
HUGO WOLF QUARTETT
Josep CABALLÉ-DOMENECH, Dirigent
recreation - GROSSES ORCHESTER GRAZ
Srdečne vás pozývame na koncert nášho pezinského chrámového zboru Ad Una Corda v nedeľu 12. decembra 2010 o 16:00 h v Kláštornom kostole. V cykle našich koncertov Salve Musica Slovaca každoročne prezentujeme pôvodnú slovenskú chrámovú a zborovú hudbu.
Tentokrát sme pre vás pripravili:
* Marián Varga - Ave Maria
Premiéra skladby pre zbor od nášho významného súčasného hudobníka, ktorého netreba predstavovať. Sme nesmierne pyšní, že môžeme uviesť jeho dielo aj my
* Marek Spusta - Tri žalmy kajúcne
Zhudobnené žalmy pre zbor a orchester napísal náš rodák a člen nášho zboru Marek Spusta. Premiéru tohto diela sme mali možnosť uviesť na BHS 2008
* M. Sch. Trnavský - Missa Ssmi Cordis Jesu
Omša pre zbor a orchester.
Foto: Denis Trávniček
Veľmi nás vždy teší, keď môžeme vystúpiť aj pred našim domácim publikom, keďže väčšinu našich koncertov počas roka absolvujeme na našich cestách doma a v zahraničí. Výnimočnou je najviac pre nás aj našich priaznivcov príležitosť, keď sa nám podarí pripraviť a uviesť program obohatený o doprovod orchestra.
Práve na takýto neobyčajný zážitok vás znovu srdečne pozývame aj teraz.
Tešíme sa na stretnutie.
Symfonický orchester Slovenského rozhlasu
Bratislava
7-8.12.2010, 19:00h
koncertné štúdio č.1
Koncert Mariana Vargu v Slovenskom rozhlase so Symfonickým orchestrom Slovenského rozhlasu
Varga mal dopadnúť oveľa lepšie
Oliver Rehák, SME
10. 12. 2010, 10:20 Koncert Mariana Vargu v Slovenskom rozhlase zostal dosť nevyužitou šancou
Hrať s orchestrom sa stalo v poslednom čase módou. Urobili to Sting, Peter Gabriel, u nás Meky Žbirka i Desmod. Marián Varga je však úplne iný prípad.
Dlho sám hovoril len o výlete do klasiky, no dnes ju robí oveľa intenzívnejšie ako bigbít. Dokázali to aj nové skladby, ktoré Marián Varga napísal pre koncerty so Symfonickým orchestrom Slovenského rozhlasu.
Nie je aranžér ako aranžér
Väčšina hudobníkov sa spojí s orchestrom preto, lebo chce ukázať, že ich pesničky sú klasikou, alebo preto, že si myslí, že ích tak povýši na umenie. Varga je v klasike doma už od detstva. Aj s orchestrom už viackrát spolupracoval, takže dva avizované večery v Slovenskom rozhlase sprvu vyzerali ako pokračovanie jeho nepísanej tradície predvianočných "klasických" koncertov. Ale pre premiéry sa z nich stali špeciálne koncerty. Pôvodne mali zaznieť štyri nové skladby. Avizované Sláčikové kvarteto č.4 je hotové, no organizátori sa zľakli 20 minút navyše, a tak diváci oň prišli. Škoda, lebo koncert takto trval o štvrtinu menej ako väčšina nových filmov. Ešte väčšia škoda je, že úpravy Vargových skladieb vyzneli rozpačito. Pokúšali sa o to už mnohí, ale toto bolo jednoznačne najslabšie. Matej Háasz je mladý skladateľ, ktorý sa venuje hudbe rôznych žánrov, no nevyznelo to tak. Hommage á J.S.Bach skrátil a zjednodušil natoľko, že to miestami znelo až ako estráda. Viac mu sadla Ulica plná plášťov do dažďa, no Tóno Popovič sa ako aranžér v minulosti prenikol do Vargových skladieb omnoho hlbšie. Urobil ich menej oficiálne". O úpravy dvoch pesničiek sa postaral Dr. Pezynskyj, čo je pseudonym riaditeľa Centra hudby Slovenského rozhlasu Rudolfa Pepuchu. Čiernu ružu ešte spracoval relatívne slušne, no krásu balady Ľalia poľná pochoval. Čudný bol už inštrumentálny úvod, ktorý znel ako z Orientu, z klenutých harmónií a postupnej gradácie originálu nezostalo takmer nič. Nevedela sa chytiť ani Jana Kirschner, aj detský zbor mohol dostať väčší priestor. Svoj ideálny deň nemal, žiaľ, ani zvukár. Postarať sa o dokonalé vyváženie orchestra s Vargovými klávesami a hlasmi hostí je samozrejme veľmi ťažké, ale treba urobiť pre to maximum. Svetelný park bol neslovenský výpravný, no na začiatku večera rušil zvuk v reproduktoroch a neskôr zase tých efektov bolo až priveľa. K hudbe, ktorá má bližšie ku klasike než k bigbítu, sa príliš nehodili. Hudobníci občas nevideli noty a Koncertná sieň Slovenského rozhlasu asi ešte nikdy nevidela v akcii dymostroj.
Nebolo to prvýkrát
Celý večer vyznel ako nevyužitá šanca. Akoby organizátori nemali dosť času na prípravu a potom to chceli mať čím skôr za sebou, no zároveň urobiť to bombasticky. Pritom orchester, ktorý sa nedávno vrátil z veľkého turné v Japonsku, hral veľmi dobre, aj Marián Varga je v slušnej forme. Ako skladateľ, aj ako hudobník. Rozpaky z Pastorále pre flautu (je veľa lepších sólových nástrojov) zmizli po prvých tónoch ďalšej premiéry. Punctum contra punctum má niečo, čo niektorým novým Vargovým klasickým" skladbám chýba napriek odkazom na starých majstrov stále spoznáte, že ju napísal on. Má v sebe ľahkosť, vtip aj uvoľnené pohrávame sa so zvukom a formou. Vežová hudba s citátom od Góreckého vyznela po nedávnej smrti slávneho poľského skladateľa ako ďalšia pocta. Varga v nej nezápasil s technikou, naopak, mal ju úplne pod kontrolou. No predovšetkým sa rozohral k tak sústredenej a nápaditej improvizácii, ako už dlho nie. Stredná časť bola vrcholom celého koncertu. Silný bol aj jeho sólový prídavok. Jadrný odzemok na motívy ľudovej piesne Zagajduj, gajdoše, ktorý tiež znel o dosť inak, ako na platni z roku 2003. Tento text vznikol po prvom koncerte, na druhom už niektoré veci mohli byť inak. Pravdepodobne však neboli. Na Slovensku je dosť schopných a talentovaných ľudí, ale väčšina vecí sa robí v poslednej chvíli, s minimálnou prípravou, čo je na výsledku poznať. Tento zvláštny trend sa objavil na našej scéne v 90. rokoch a za deň nezmizne.
4.12.2010. Vianočné oratórium, kostol Sv. Alžbety v Marburgu
Program:
J.S.Bach: Vianočné oratórium 1-6
Solamente naturali, barokový orchester
Kantorei der Elisabethkirche
Marburger Kinderchor
Henrike Nonnenmann, Sopran
Alexander Schneider, Countertenor
Jörg Nitschke, Tenor
Peter Ling, Bass
Nils Kuppe, dirigent
Solamente naturali, 1.12.2010 Státní opera Praha
Johann Christian Bach - Amadis de Gaule, koncertné uvedenie opery v troch dejstvách
Miloš Valent, umelecký vedúci Solamente naturali, orchester
Musica Florea, orchester a zbor
Didier Talpain, dirigent
Philippe Do, tenor
Katia Velletaz, soprán
Pierre-Yves Pruvot, barytón
Hjördis Thébault, soprán
Liliana Faraon, soprán
Amadis de Gaule je dokonalým příkladem rytíře. Krásná Oriane opětuje jeho lásku, ale zlá víla Arcabonne a její bratr Arcalaüs osnují temné a zákeřné intriky. Zvítězí nakonec dobro nad zlem?...
Amadis de Gaule je poslední opera od Johanna Christiana Bacha. Byla napsána ve francouzském jazyce na zakázku Královské akademie hudby, tehdejší Opéry de Paris v roce 1779. Instrumentace je zde velmi pečlivá s velkým důrazem na dechové nástroje, které zde najdeme všechny, včetně klarinetů (tenkrát ještě relativně nového nástroje) 4 lesních rohů a 3 pozounů. Nevyhnutelně nám připomíná Mozartova Dona Giovanniho (napsaného o 8 let později) či dokonce Fidelia od Beethovena (z roku 1805), hlavně při poslechu sboru vězňů, který otevírá druhý akt. A to není malý kompliment.
Francouzské instituty v Praze a Bratislavě a Palazzetto Bru Zane (Centrum pro francouzskou romantickou hudbu) se spojily, aby znovu oživily toto lyrické mistrovské dílo. Opera pro sedmdesát umělců bude představena 26. listopadu v Bratislavě v rámci festivalu Bratislavské hudební slavnosti a 1. prosince ve Státní opeře Praha.
Solamente naturali, 26.11.2010 Bratislava
Johann Christian Bach - Amadis de Gaule, koncertné uvedenie opery v troch dejstvách na BHS
Amadis de Gaule
Miloš Valent, umelecký vedúci Solamente naturali, orchester
Musica Florea, orchester a zbor
Didier Talpain, dirigent
Philippe Do, tenor
Katia Velletaz, soprán
Pierre-Yves Pruvot, barytón
Hjördis Thébault, soprán
Liliana Faraon, soprán
Johann Christian Bach - Amadis de Gaule
koncertné uvedenie opery v troch dejstvách
Po viacerých umeleckých cestách sa Johann Christian Bach usadil na dvore anglickej kráľovnej - azda aj preto býva označovaný ako "londýnsky Bach". Vďaka svojej popularite získal aj objednávku na operu pre Paríž ? stala sa ňou Amadis de Gaule (1779). Píše o nej dokonca aj mladý Mozart v jednom zo svojich listov v súvislosti s Bachovou parížskou návštevou. Po uvedení oratória a omše J. N. Hummela na minuloročnom festivale pod taktovkou Didiera Talpaina je to opäť slovenská premiéra dávno skomponovaného diela, a udalosť hodná zvýšenej pozornosti poslucháčov.
15. und 16. November 2010, 19:45 Uhr - Stefaniensaal Graz
Glückliche Fahrt
In voller Fahrt stürmen Gerd Kühr und die mitreißende Patricia Kopatchinskaja durch dieses Programm. "Movimenti" taufte der Grazer Komponist und Dirigent sein Violinkonzert, das dem Bewegungsdrang der brillanten Geigerin breiten Raum lässt. Von einer glücklichen Fahrt in ferne Länder träumte der junge Mendelssohn, als er seine Ouvertüre über zwei Goethe-Gedichte schrieb. Wenig später schon reiste er durch Italien und ließ sich zu seiner heitersten Symphonie inspirieren.
Programm:
Felix Mendelssohn-Bartholdy: Meeresstille und Glückliche Fahrt, op. 27
Gerd Kühr: Movimenti für Violine und Orchester (2006)
Felix Mendelssohn-Bartholdy: Symphonie Nr. 4 in A, op. 90 "Italienische"
10.11.2010 17:00 Zrkadlová sieň, Primaciálny palác, Bratislava
Další koncert Asociácie náročného diváka, kde spoluúčinkuje a vystupuje Štefan Reiter st. ako sólista. Odznejú v jeho podaní diela od majstov: Mozart, Kreisler, Kálmán, Gardel.
Pondelok, 11. a útorok 12. októbra 2010 o 19:45 - Stefaniensaal Graz
Wiener Klassiker
Blutjung waren sie, als sie ihre ersten Meisterwerke schufen: Haydn kam schon mit 25 bei seiner "Neunten" an, Mozart mit 21 bei seinem neunten Klavierkonzert und Beethoven mit 29 bei seiner ersten Symphonie. Wenn Michael Hofstetter am Pult steht, verwandelt sich ihre Musik in puren "Sturm und Drang". Philipp Scheucher, der Meisterschüler von Markus Schirmer, ist mit seinen 17 Jahren genau der Richtige für Mozarts Es-Dur-Konzert, auch wenn es heute nicht mehr "Jeunehomme", sondern "Jenamy" heißt.
Programm:
Joseph Haydn: Symphonie Nr.9 in C, Hob I:9
Wolfgang Amadeus Mozart: Klavierkonzert Nr.9 in Es, KV 271 "Jeunehomme/Jenamy"
Ludwig van Beethoven: Symphonie Nr. 1 in C, op.21
Michael HOFSTETTER, Dirigent
Philipp SCHEUCHER, Klavír
Symfonický orchester Slovenského rozhlasu
Bratislava
30.9.2010, 19:00h
koncertné štúdio č.1
Program:
Bedřich Smetana: Predaná nevesta, predohra
Antonín Dvořák: Koncert pre violončelo a orchester h mol
Michail Ivanovič Glinka: Ruslan a Ľudmila, predohra
Sergej Rachmaninov: Koncert pre klavír a orchester č. 2 c mol
sólisti:
Ľudovít Kanta - violončelo
M. Arendárik - klavír
Reiter Duo opäť koncertuje, zúčastní sa na festivale, a to na ostrove Sardínia.
Foto: Kiss Gábor Gibbo
Viva Musica! Festival
31.7.2010. Eurovea, Bratislava
Ramón Vargas na festivale Viva Musica!
Nestáva sa často aby Slovensko navštívila operná superhviezda akou je mexický tenorista Ramón Vargas. Je zrejmé, že zvesť o jeho vystúpení na festivale Viva Musica priláka aj návštevníkov z okolitých krajín. Ramón si na svoje bratislavské vystúpenie prizval aj hosťa, mladú sopranistku Joannu Paris, s ktorou nám predvedie jedny z najkrajších operných duet. Ich očarujúce hlasy sa spoja v lyrických duetách z Donizettiho opery Nápoj lásky, či v exaltovaných výstupoch z Pucciniho opier. Celý repertoár koncertu sa bude opierať na azda najkrajších operných áriách Pucciniho opier Bohéma a Tosca. Ramón prekvapujúco necháva na koncerte priestor aj pre mladú Joannu, ktorej árie či od Verdiho alebo menej frekventovaného Catalaniho očaria aj ľudí, ktorí k opere zatiaľ majú ďaleko, čo sa ľahko zmení po tomto očarujúcom vystúpení. Ramón vie ako potešiť publikum a tak sa môžeme určite tešiť na áriu Nessun Dorma, ktorá v poslednom období doslova zľudovela a verte, či ste operný znalec alebo len proste máte radi dobrú hudbu, pri jej počúvaní vám budú behať zimomriavky po celom tele. Je otázne, či sa niekedy v budúcnosti dočkáme vystúpenia podobných hviezd speváckeho neba. Príďte si túto neopakovateľnú atmosféru zo živého koncertu vychutnať na festival Viva Musica!
9.7.2010, 00:00 - Bažant Pohoda Festival - Garnier Aréna Solamente naturali opäť vystúpi na festivale Bažant Pohoda
Ozdobou programu Bažant Pohody 2010 bude svetová premiéra oratória pre soprán, alt, bas, miešaný zbor a orchester Querela pacis od Vladimíra Godára v podaní Katedrálneho zboru sv. Martina, orchestra Solamente naturali a viacerých sólistov pod vedením britského dirigenta Andrewa Parrotta. Vladimír Godár je jeden z najuznávanejších skladateľov súčasnosti, sme pyšní, že premiéru jeho diela zažijeme priamo na trenčianskom letisku.
Strauß: Kaiserwalzer, op. 437 (bearbeitet von A. Schönberg)
Schönberg: Suite im alten Stile
Strauß: Rosen aus dem Süden, op. 388 (bearbeitet von A. Schönberg)
Schönberg: Fünf Orchesterstücke, op. 16
Mahler: Lieder eines fahrenden Gesellen (bearbeitet von A. Schönberg)
Anna Clare HAUF, Mezzosopran
Christian MUTHSPIEL, Dirigent
recreation GROSSES ORCHESTER GRAZ
Symfonický orchester Slovenského rozhlasu
Bratislava
19.6.2010, 19:00h
koncertné štúdio č.1
Program:
Bedřich Smetana: Predaná nevesta, predohra
Franz Schubert: Symfónia č. 8 h mol, "Nedokončená"
Antonín Dvořák: Symfónia č. 8 G dur, op.88
Dirigenti:
P.Hamar
M.Janko
Reiter Duo
8. júna 2010 o 19:00 hod
Husľoví virtuózi Reiter Duo - otec a syn
V utorok 8. júna 2010 o 19:00 hod. Vás pozývame do bábkovej sály Domu kultúry (vchod Espresso Dekáč) na posledný komorný koncert jubilejného 30. ročníka Hudobnej jari "Con spirito" v Rimavskej Sobote. V zoskupení REITER DUO sa predstavia významné osobnosti slovenského interpretačného umenia, husľoví virtuózi Štefan Reiter st. a Reiter István ml. V podaní otca a syna odznejú skladby v úprave Reitera Istvána od Eugena Suchoňa, W. A. Mozarta, Bélu Bartóka a Gejzu Dusíka.
Koncert organizuje Mestské kultúrne stredisko a Kruh priateľov hudby s finančnou podporou MK SR.
Program:
1. Eugen Suchoň - id. Reiter István: Aká si mi krásna
2. W.A.Mozart: Duo Op.70
3. Bartók Béla - id. Reiter István: Este a Székelyeknél
4. Bartók Béla - id. Reiter István: Hviezdy, hviezdy / Csillagok, csillagok
5. id.Reiter István: Obrazy z minulosti / Képek a múltból
6. Gejza Dusík - id. Reiter István: Dedinka v údolí
7. Gejza Dusík - id. Reiter István: Pieseň o rodnej zemi
8. Gejza Dusík - id. Reiter István: Tak nekonečne krásna
9. Bartók Béla - id. Reiter István: Rumunské tance / Román táncok
Prídavky:
1. Johannes Brahms - id. Reiter István: Uhorský tanec č. 5
2. V. Monti - id. Reiter István: " Čardáš "
3. Kálmán Imre - id. Reiter István: Valčík z operey " Čardášová princezna "
Symfonický orchester Slovenského rozhlasu
13. koncert sezóny
19.5.2010, 19:00h
koncertné štúdio č.1
Program:
Tadeáš Salva: Balada pre 12 sláčikových nástrojov
Ney Rosauro: Koncert pre marimbu a sláčiky
Joaquín Rodrigo: Concierto de Aranjuez
Manuel da Falla: Čarodejná láska, suita z baletu
Sólisti:
Peter Kosorín - marimba
Miriam Rodriguez Brüllová - gitara
Ana Carolina Diz - spev
Simone Kermes sang als Zugaben:
Riccardo Broschi, Son qual nave
und
George Gershwin, The Man I Love
Program:
Joseph Haydn: aus "L anima del filosofo", Hob. XXVIII:13: Ouvertüre / Aria des Genio "Al tuo seno fortunato"
Wolfgang Amadeus Mozart: Ouvertüre zu "La clemenza di Tito", KV 621
Rezitativ und Arie "Ma che vi fece, o stelle - Sperai vicino il lido", KV 368
Ludwig van Beethoven: Symphonie Nr. 4 in B, op. 60
Simone KERMES, Sopran
Michael HOFSTETTER, Dirigent
recreation GROSSES ORCHESTER GRAZ
Sergej Rachmaninow: Rhapsodie über ein Thema von Paganini, op. 43
Franz Liszt: Totentanz
Pjotr Iljitsch Tschaikowsky: Symphonie Nr. 6 in h, "Pathétique"
Johann Nepomuk Hummel: Mathilde de Guise
Koncertné uvedenie opery v troch dejstvách
Premiéra, nová budova, Sála opery a baletu, nedeľa 24. január 2010 - 19:00
Orchester: Solamente naturali
Dirigent: Didier Talpain
Zbormajster: Pavol Procházka
Mathilde: Íride Martínez
Beaufort: Philippe Do
Vojvoda: Pierre-Yves Pruvot
Barónka: Gabriela Hübnerová
Claudine: Eva Šušková
Valentin: Ondrej Šaling
Nicolas: Martin Mikuš
Leszensky: Ján Babjak
Komentátor: František Kovár
Bratislavský rodák, jedna z veľkých postáv neskorého hudobného klasicizmu, sa zapísal do hudobných dejín ako skvelý dirigent, klavirista i skladateľ, pričom v tvorivej oblasti zanechal výrazný odkaz v takmer všetkých hudobných žánroch. Na rozdiel od koncertnej literatúry sa však jeho operná tvorba neudržala stabilne na repertoári hudobných divadiel a 20. storočie ho vlastne ako hudobno-dramatického skladateľa nepoznalo. Odkrývanie tohto skladateľovho odkazu patrí do moderného trendu súčasnosti, hľadajúceho a nezriedka i nachádzajúceho v zabudnutých a stratených dielach minulosti hodnoty nadčasového významu.
Koncertná produkcia Hummelovho majstrovského opusu je výsledkom francúzsko-slovenskej spolupráce. Galské farby v nej reprezentujú dirigent Didier Talpain a medzinárodne renomovaní vokálni interpreti-tenorista Philippe Do a barytónista Pierre-Yves Pruvot. Slovenským príspevkom je skvelé orchestrálne teleso Solamente naturali, zbor Opery SND a sólistický ansámbel na čele s predstaviteľkou titulnej postavy Adrianou Kohútkovou.
5. - 6. 12. 2009. Vianočné oratórium, kostol Sv. Alžbety v Marburgu
Program:
J.S.Bach: Vianočné oratórium,
J.S.Bach: "Jauchzet Gott in allen Landen" - kantáta
Kantorei der Elisabethkirche
Marburger Kinderchor Solamente naturali barokový orchester
Sarah Wegener, Michael Lieb, Achim Kleinlein, Gregor Finke, sólisti
Nils Kuppe, dirigent
Symfonický orchester Slovenského rozhlasu
11. 11. 2009, 19:00 3. koncert sezóny
Koncertné štúdio SRo
Program:
Ľubica Čekovská: Adorations
Grazyna Bacewicz: Koncert pre violončelo a orchester č. 1
Grazyna Bacewicz: Koncert pre husle a orchester č. 3
Oľga Kroupová: Judit, premiéra
Sólisti:
Martin Zdunik - violončelo
Milan Paľa - husle
Diriguje:
Lukasz Borowicz
2. a 3. november 2009, 19:45 Stefaniensaal Graz
Vták Ohnivák
Program:
Johannes Brahms: Symphonie Nr. 3 in F, op. 90
Paul Hindemith: Trauermusik
Max Bruch: Kol nidrei, op. 47
Igor Strawinsky: Vták Ohnivák, Suite (1919)
Celú sobotu (24. 10.) sme nahrávali s otcom vlastné duetá a duetá vo vlastnej úprave.
Diela:
Gejza Dusík: Tak nekonečne krásna, Dedinka v údolí, Pieseň o rodnej zemi
Štefan Reiter st.: Képek a múltból (Obrázky z minulosti) op.46
Eugen Suchoň: Aká si mi krásna
Béla Bartók: Csillagok, csillagok (Hviezdy, hviezdy), Este a székelyeknél (Večer u sikulov)
Zoltán Kodály: Kállai kettős (Tance z vesnice Kálló)
Upravil pre dvoje husle Štefan Reiter st.
zvukový majster: Hubert Geschwandtner
Foto: Nóra Reiter Nyitrai
Koncert NATO
Koncert na neformálnom stretnutí ministrov obrany členských krajín NATO
Bratislava, Nová budova SND
22. 10. 2009, 18:00
Historicky prvé Neformálne stretnutie ministrov obrany členských krajín NATO organizované na Slovensku začalo vo štvrtok večer spoločenským programom v Slovenskom národnom divadle. V novej budove divadla sa v rámci uvítacieho večera predstavili zúčastneným známi slovenskí umelci, aby predviedli to najlepšie zo slovenskej hudby, spevu a tanca. Prostredníctvom piatich príbehov predstavila moderátorka galavečera Alena Heribanová Slovensko a jeho sedem lokalít chránených statusom Svetového dedičstva UNESCO. Pozvanie na uvítací spoločenský program prijali aj prezident SR a hlavný veliteľ ozbrojených síl SR Ivan Gašparovič, generálny tajomník NATO Anders Fogh Rasmussen, podpredseda NR SR Milan Hort, podpredseda vlády a minister vnútra SR Robert Kaliňák, minister zahraničných vecí SR Miroslav Lajčák a mnohí poslanci NR SR.
Program:
Menachem Zur: Koncert pre orchester, slovenská premiéra
Sergej Prokofiev: Koncert pre husle a orchester č. 1 D dur op.19
Iľja Zeljenka: Elégia pre sláčiky
Leoš Janáček: Taras Buľba
Sólista: Juraj Čižmarovič - husle
Diriguje: Noam Zur
5. a 6. oktober 2009, 19:45 Stefaniensaal Graz
!Viva Espaňa!
Schon Schillers Don Carlos wusste um die Magie von Aranjuez, dem Königsschloss bei Madrid, das den Spanier Rodrigo zu unvergesslichen Melodien inspirierte. Die neue Saison bei recreation beginnt mit einem schönen Tag in Aranjuez und mit einem Ausflug ins heiße Sevilla. Das höfische Spanien mit seinen Schlössern und Gärten und die Fabrikarbeiterin Carmen, die den Männern den Kopf verdreht - genügend Stoff für einen Abend im sonnigen Süden.
Program:
Mirko Krajči: Ouvertura Festiva
Bohuslav Martinu: Koncert pre flautu, husle a orchester
Hanuš Domanský: Chvála zeme
Alexander Moyzes: Symfónia č.7
Sólisti:
Robert Mareček, husle
Soňa Urbaničová, flauta
Diriguje:
Mario Košik
Musica Sacra Festival
Händel & Haydn
12. september 2009, St. Pölten, Rakúsko
13. september 2009, Seckau, Rakúsko
Už tradične sa zúčastňuje s veľkým úspechom barokový súbor Solamente naturali z Bratislavy na rakúskom festivale Musica Sacra v St.Pöltene. Tento rok na programe bol Händel a Haydn.
Program:
Joseph Haydn: Nelsonmesse
Georg Friedrich Händel: Laudate pueri / Nisi Dominus
Cornelia Horak, Sopran
Lydia Vierlinger, Alt
Bernhard Berchtold, Tenor
Lukas Kargl, Bas Solamente naturali Bratislava
cappella nova Graz
Domkantorei St. Pölten
Otto Kargl, dirigent
Viva Musica! Festival 2009
Nahrávali sme nekonvenčnú reklamu pre Viva Musica Festival!, na ktorom sme aj účinkovali 30. a 31. júla 2009 na Hlavnom námestí v Bratislave.
Festival peknej hudby
Nedeľa 26. júla 2009 o 10:30 h
Sklenné Teplice, Altánok
Operetné nedeľné matiné - Orchester Štefana Reitera
Festival peknej hudby sa počas uplynulých šiestich ročníkov stal organickou súčasťou kultúrneho života Banskej Štiavnice a jej okolia. Má svoju pravidelnú poslucháčsku obec, ktorá prijala festival, ako neodmysliteľnú súčasť kultúrneho leta. Festival je rešpektovaný odbornou kultúrnou verejnsťou. Neoficiálne bol vyhlásený za najlepší festival klasickej hudby na Slovensku.
Prvé husle: Štefan Reiter
Druhé husle: István Reiter
Klavír: Dušan Stankovský
Klarinet: Kristián Tóth
(s vlastným ozvučením - dosah 300 metrov)
Foto: Nóra Reiter Nyitrai