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Slovak Radio Symph. Orchestra

Symfonický orchester Slovenského rozhlasu
Bratislava
10. abonentný koncert
15. 6. 2011, 19:00 h


Miesto konania: Veľké koncertné štúdio SRo

Program:
Ján Cikker: Leto, symfonická báseň, op. 19
Henriette Renié: Koncert pre harfu a orchester, Wg 139
Jean Francaix: Horloge de fleurs
Albert Roussel: Symfónia č. 3 g mol, op. 42
Maurice Ravel: Bolero

Emmanuel Ceysson, harfa
Monika Poláková, hoboj
Mario Košik, dirigent

mehr: rozhlas.sk

Musica Aeterna

12.6.2011 Bratislava, Dvorana, HTF - VŠMU, Zochova 1., 19:00

Dni starej hudby


Orchestrálny koncert

Musica aeterna
Peter Zajíček - umelecký vedúci


Recreation Graz

16. und 17. Mai 2011 19:45 Uhr - Stefaniensaal, Graz

Butterfly Lovers



In China kennt diese Musik jedes Kind: "The Butterfly Lovers" rührt Chinesen aus allen Generationen zu Tränen. Die drei Sätze dieses Konzertes mit der chinesischen Violine "Erhu", mit klassischem Orchester, aber chinesischen Melodien, erzählen die Geschichte zweier Liebender, die nur in Schmetterlinge verwandelt zueinander finden dürfen. Dazu, ebenso tierisch wie exotisch, Ravels wunderbare Ballettmusik von der Mutter Gans, präsentiert von der jungen chinesischen Dirigentin Mei-Ann Chen.

Programm:
An-Lun Huang: Saibei Dance
Maurice Ravel: Ma Mére lOye (Ballettmusik)
Gang Chen / Zhanhao He: The Butterfly Lovers (für Erhu und Orchester)

George GAO, Erhu
Mei-Ann CHEN, Dirigentin

mehr: recre.at

Reiter Duo + VIDEO, Photos

30. Expired Passport Music Club

Csemadok, Május 1. tér
2011. május 11., 19:00

A Reiter Duó - beszélgetés a klubban from www.televizio.sk on Vimeo.



Virtuózok a klubban - a Reiter Duó from www.televizio.sk on Vimeo.


A rendezvényt szokás szerint az Expired Passport akusztikus blokkja nyitja, ezután idősebb és ifj. Reiter István hegedűművészek beszélnek eddigi pályafutásukról, érdekes sztorikkal fűszerezve, és persze pár komolyzenei darab is felcsendül tolmácsolásukban.
Klubestünk másik vendége a keszthelyi születésű előadóművész, Nyeső Mari, akinek bájos gitárjátékát és kedves, fülbemászó hangját is megcsodálhatja a közönség.
Mari akusztikus muzsikája valahol a dzsessz, a folk, és az alternatív zene határán mozog.



Fotók: Dusza Máté





Warter fantasie

8.5.2011 Oberwart - Stadtpark

19:00 Uhr Operettengala
Musikensemble: Warter fantasie

Wir freuen uns auf Ihren Besuch!
Burgenländisch-Ungarischer Kulturverein


Reiter Duo

6.5.2011, Bratislava - Podunajské Biskupice, Biskupická 1, 10.30

Cezhraničné informačné a impulzné centrum
Miestneho úradu Bratislava- Podunajské Biskupice



Vás srdečne pozývajú na výstavu diel Jána Kollároviča, člena klubu výtvarníkov Galantská paleta

6. mája 2011 - 15. júna 2011 v priestoroch CIIC (Biskupická 1)
vernisáž:6. mája 2011 o 10.30 hod.

účinkujú: Reiter Duo: Štefan Reiter, bývalý koncertný majster Slov. filharmónie a István Reiter ml.

mehr: ciicbiskupice.sk

Recreation Graz

18. April 2011 19:00 Uhr - Helmut-List-Halle, Graz

Sensemayá



Darius Milhaud stammte aus einer jüdischen Familie in Aix-en-Provence. Der junge, hochbegabte Geiger und Komponist reiste 1916 als Botschaftsattaché nach Brasilien und verliebte sich in das pulsierende, aufstrebende Land. In "Saudades do Brazil" verarbeitete Milhaud die Klänge aus seinem Reich der Träume. Auf diesen Kulturtransfer von Südamerika nach Frankreich reagiert der brasilianische Komponist und Jazzgitarrist Alegre Corr?a ganz eigen, indem er Milhauds "Sehnsucht nach Brasilien" aufgreift und in die eigene Musiksprache überführt. Doch während Milhaud eine Verklärung komponiert, arbeitet der mexikanische Komponist Silvestre Revueltas an Musik als Aufschrei gegen Ungerechtigkeit: Sensemayá, ein hypnotisierendes Orchesterwerk, das die Sklaverei anklagt, indem es einen magischen Opferritus darstellt.

Eine Produktion von psalm 2011

Programm:
Darius Milhaud: Saudades do Brazil, op. 67 (1921)
Alegre Correa: Reflections on Saudades do Brazil
Darius Milhaud: Le Boeuf sur le Toit, op. 58 (1919)
Silvestre Revueltas: Sensemayá (1937)

Alegre Correa Group
recreation - GROSSES ORCHESTER GRAZ
Christian MUTHSPIEL, Dirigent

mehr: recre.at

Solamente naturali

10.04.2011 Margurg, Elisabethkirche

Matthäuspassion aufgeführt.


Die Oberhessische Presse berichtet: Großes Werk bravourös gemeistert

Die Kantorei der Elisabethkirche führte erstmalig Johann Sebastian Bachs "Matthäuspassion" auf. Mit 170 Beteiligten führte Bezirkskantor Nils Kuppe am Sonntag in der Elisabethkirche Johann Sebastian Bachs Meisterwerk "Matthäuspassion" auf. Ein in vieler Hinsicht monumentales Ereignis.

Marburg. Es brauchte ein wenig Überwindung, sich am Sonntagnachmittag bei herrlicher Frühlingssonne für eine Aufführung der Matthäuspassion von Johann Sebastian Bach in die kühle Elisabethkir-che zu setzen. Die 500 Besucher, die es taten, wurden aber mit einem wunderbaren Konzert belohnt. Dabei hatte sich die Kantorei der Elisabethkirche unter der Leitung von Bezirkskantor Nils Kuppe zum ersten Mal in ihrer über 30-jährigen Geschichte an das umfangreichste Werk des Leipziger Thomaskantors gewagt.

Bach hatte mit dieser orato-rischen Passion die Kapitel 26 und 27 des Matthäusevangeliums mit seinen Geschehnissen von der Verhaftung bis zur Grablegung von Jesus musikalisch nacherzählt und darüber hinaus auch die Metaphern darin gesucht und gedeutet. Zu den Ereignissen gehören etwa der Verrat des Judas, das letzte Abendmahl, das Gebet im Garten Gethsemane, Jesu Gefangennahme und sein Verhör, die Verleugnung des Petrus und Jesu Verurteilung, Verspottung, Kreuzigung und Grablegung.

Unterstützt und begleitet wurden die 110 Sängerinnen und Sänger zum einen vom Marburger Kinderchor mit seinen knapp 20 Kindern zwischen 7 und 12 Jahren. Die sangen bei ihrem Einsatz im ersten Teil der Passion im Mittelgang geradezu gegen Chor und Orchester an und ergänzten damit den Gesamtklang in beeindruckender Weise. Die umfangreichen Chorproben, bei denen Nils Kuppe vom Kirchenmusiker Johann Lieberknecht unterstützt wurde, hatten schon im vergangenen Herbst begonnen.
Professionell, harmonisch und überaus gelungen trug zum andern das gut 30-köpfige Orchester "Solamente Naturali" aus dem slovakischen Bratislava auf historischen Instrumenten zum musikalischen Gelingen bei. Besonders erwähnenswert sind die verschiedenen Soli wie das des 1. Geigers und Gründers des Orchesters, Milos Valent, bei der Arie "Erbarme dich, mein Gott" im zweiten Teil.
Den roten Faden der Erzählung zu präsentieren, vorgegeben durch die biblischen Texte, kam dem Tenor Andreas Post als Evangelist zu. Seine gesanglich überaus präzise und manchmal fast zu druckvolle Präsentation führte die biblischen Ereignisse plastisch vor Augen. Michael Roman (Christusworte), An-nemie Blessing-Leyhausen (Sopran), Peter Kennel (falsettierender Alt) und Gregor Finke (Bass) als Solisten glänzten insgesamt in ihren Parts bei den Rezitativen und Arien.

Die tiefsten emotionalsten Momente hinterließen dann aber doch neben dem Eingangs- und Schlusschor die ins Werk eingestreuten 14 Choräle, allen voran "O Haupt voll Blut und Wunden" mit verschiedenen Strophen und Harmonisierungen.

Mit einer Aufführungsdauer von gut drei Stunden und mit mehr als 170 Beteiligten - Doppelchor, Kinderchor, Doppelorchester und fast 10 Solisten -muss man hier von einer monumentalen Aufführung sprechen. Dabei hatte Nils Kuppe nicht nur die Kantorei in zwei Chöre geteilt, sondern auch das Orchester trat als Doppelorchester in Erscheinung. Der langanhaltende Applaus zeigte, dass es den Aufführenden gelungen ist, einen großartigen musikalisch-textlichen Impuls in der Passionszeit zu setzen.

mehr: elisabethkirche-mr.de

Recreation Graz

4. und 5. April 2011 19:45 Uhr - Stefaniensaal

Mahlers Neunte

Die neunte Saison von recreation ist auch eine heimliche Serie der Neunten: von Haydn, Mozart und Schubert. Zum krönenden Höhepunkt dirigiert Heinrich Schiff Mahlers Neunte - das erschütternde Dokument eines Zusammenbruchs, der in Musik übertragene Herzschlag eines Menschen in Todesangst, Erlösungssehnsucht von höchster Ekstase. Was Mahler in jedem Takt dieser Sinfonie ahnte, wurde am 18. Mai 1911 Wirklichkeit: Er starb in einer Wiener Klinik an Herzversagen.

Programm:
Gustav Mahler: Symphonie Nr. 9 in D

Heinrich SCHIFF, Dirigent

mehr: recre.at

Recreation Graz

21. und 22. März 2011 19:45 Uhr - Stefaniensaal

Wassermusik

Von der Barke der Musiker schallte es hinüber zur Yacht des Königs und von dort an die Ufer der Themse. An jenem Julitag des Jahres 1717, als Händel mit seiner Wassermusik einen königlichen Ausflug nach Chelsea wirkungsvoll untermalte, konnte er die doppelchörigen Echos der Hörner und Trompeten auf dem Wasser genau studieren. Später trug er sie mit seinen Concerti a due cori in die Londoner Konzertsäle. Dort reüssierte noch später der Londoner Bach mit Sinfonien für Doppelorchester - und das alles wegen einer Bootsfahrt ihrer Majestät!

Programm:
Georg Friedrich Händel: Concerti a due cori in B, HWV 332
Georg Friedrich Händel: Suite in F aus Wassermusik, HWV 348
Johann Christian Bach: Drei Sinfonien für Doppelorchester, op. 18/1, 3 & 5

Konzerteinführung um 19 Uhr im Stefaniensaal: Jordi Savall stellt im Gespräch mit Mathis Huber das Programm vor. Eintritt frei.

Jordi SAVALL, Dirigent

mehr: recre.at

Slovak Radio Symph. Orchestra

Symfonický orchester Slovenského rozhlasu
7. abonentný koncert
Bratislava
16.3.2011, 19:00h
Miesto konania: Veľké koncertné štúdio SRo

Program:
Peter Cón: Musica festiva
Marin Goleminov: Koncert pre klavír a orchester
Josef Suk: Rozprávka - suita z hudby k Zeyerovej hre: Radúz a Mahuliena, op. 16

Angela Toševa, klavír
Koji Kawamoto, dirigent

zdroj: rozhlas.sk

Recreation Graz

7. und 8. März 2011 19:45 Uhr - Stefaniensaal

Frankenstein!!

Nein: Schuberts Neunte ist mitnichten die große C-Dur-Sinfonie, mittlerweile auf Platz 8 seiner sinfonischen Werkliste. In seinem Todesjahr 1828 arbeitete Schubert an einer D-Dur-Sinfonie mit himmlisch schönem Adagio, die erst 170 Jahre später vom Italiener Luciano Berio vollendet wurde. Ernst Kovacic dirigiert die "Neunte" von Schubert-Berio zum Fasching 2011 in "dämonischem" Ambiente: nach HK Grubers Explosion des schwarzen Humors "Frankenstein!!" (Idealrolle für Deutschlands bezaubernden Chanson-Entertainer Horst Maria Merz!) und vor dessen Johann-Strauß-Hommage "Charivari".

Programm:
Franz Schubert: Ouvertüre zu "Des Teufels Lustschloss", D 84
HK Gruber: Frankenstein!! Ein Pandämonium für Chansonnier und Orchester nach Kinderreimen von H. C. Artmann
Franz Schubert/Luciano Berio: Rendering (9. Symphonie, D 936a)
Johann Strauß: Perpetuum mobile, op. 257
HK Gruber: Charivari

Konzerteinführung um 19 Uhr im Stefaniensaal: Ernst Kovacic stellt im Gespräch mit Mathis Huber das Programm vor. Eintritt frei.

Horst Maria MERZ, Chansonnier
Ernst KOVACIC, Dirigent

mehr: recre.at

Bonbon Ball

4.März 2011. im Wiener Konzerthaus, Bonbon Ball

Stefan Reiter mit seinem Salonorchester (jetzt Bonbon Walzer Orchester) hat gespielt an Bonbon Ball in Wien.

"Am 62. BonbonBall erwartete die Ballgäste beste Unterhaltung, ausgelassene Stimmung und jede Menge Spaß. Der Pflichttermin für alle Naschkatzen und Schokoholics im Wiener Konzerthaus brachte auch heuer wieder rund 4000 Besucher ins Schwärmen.
Erstklassige Unterhaltung und beste Tanzmusik boten das Vienna Ballroom Orchestra unter der Leitung von Gerald Seilinger mit dem aufgehende Stern am heimischen Musikhimmel Celina Seilinger sowie den Special Guests: Starsänger Eddie Cole und Stimmwunder Wolf Frank und das Original Bonbon Walzer Orchester. Zusätzlich für beste und ausgelassene Stimmung sorgten die Radio Arabella Disco, Clubcruise, die Nightline Band und die kubanische Kultband Habana Son Club mit ihren original Latinorhythmen."

mehr: bonbonball.at

Slovak Radio Symph. Orchestra

Symfonický orchester Slovenského rozhlasu
6. abonentný koncert
Bratislava
16.2.2011, 19:00h
Miesto konania: Veľké koncertné štúdio SRo

Program:

Pavol Šimai: Combattimenti
Sergej Prokofiev: Symfónia - koncert pre violončelo a orchester, op. 125
Alexander Glazunov: Symfónia č. 4 Es dur, op. 48

Martin Zdunik, violončelo
Mario Košik, dirigent

mehr: rozhlas.sk

Ärzteball

2.12.2011 Incheba EXPO Aréna, Bratislava

Dňa 12. februára 2011 sa koná 90. Medický ples pod záštitou:
prezidenta SR Ivana Gašparoviča,
predsedkyne vlády SR Ivety Radičovej,
predsedu NR SR Richarda Sulíka,
ministra zdravotníctva SR Ivana Uhliarika,
ministra kultúry Daniela Krajcera.

Orchester Reiter bude tam znova a bude hrať do tanca.

Foto: Reiter Nyitrai Nóra

mehr: medickyples.sk

Reiter Duo + Foto, Video

8.2.2011 Šamorín ZUŠ začiatok o 18:00

"Fašiangový koncert"


Program:
1. W.A.Mozart: Duo Op.70 hier anschauen!
2. Béla Bartók - Štefan Reiter st.: Hviezdy, hviezdy
3. Štefan Reiter st.: Obrazy z minulosti
4. Gejza Dusík - Štefan Reiter st.: Dedinka v údolí
5. Gejza Dusík - Štefan Reiter st.: Pieseň o rodnej zemi
6. Gejza Dusík - Štefan Reiter st.: Tak nekonečne krásna
7. Bartók Béla - Štefan Reiter st.: Večer u sikulov
8. Bartók Béla - Štefan Reiter st..: Rumunské tance
9. Vittorio Monti: Čardáš

Video: www.televizio.sk











Foto: Reiter Nyitrai Nóra



Recreation Graz

24. und 25. Januar 2011 19:45 Uhr - Stefaniensaal Graz

Winter in St. Petersburg



Wenn sich im zaristischen St. Petersburg die Schneemassen türmten, wärmte sich das Publikum an der Seelenglut seiner Komponisten. Als "Stranger in Paradise" geistert einer der "Polowetzer Tänze" von Borodin noch heute durch die Unterhaltungsmusik. Nicht minder populär war um 1900 die 5. Symphonie von Glasunow. Rachmaninows 3. Klavierkonzert wurde auf der ganzen Welt zum Inbegriff von russischer Seele und halsbrecherischer Virtuosität. Eine schöne Herausforderung für Bernd Glemser.

Programm:
Alexander Borodin: Polowetzer Tänze aus "Prinz Igor"
Sergei Rachmaninow: Klavierkonzert Nr. 3 in d, op. 30
Alexander Glasunow: Symphonie Nr. 5 in B, op. 55

Bernd GLEMSER, Klavier
Josep CABALLÉ-DOMENECH, Dirigent
recreation - GROSSES ORCHESTER GRAZ

mehr: recre.at

Ball der Wiener Philharmoniker

Ball der Wiener Philharmoniker



Der erste Ball der Wiener Philharmoniker fand am 4. März 1924 statt. Er setzte Akzente, die das Ballkomitee bis heute beibehalten hat. So wird der Reingewinn immer zu Gunsten von Wohlfahrtseinrichtungen verwendet. Der Ball der Wiener Philharmoniker kann als "Traditionsball" bezeichnet werden. Er wurde bisher 69 Mal veranstaltet.

Zwischen 1924 und 1930 gab es sieben Bälle, von 1931 und 1949 keinen. Ab 1949 wurde der Ball neuerlich ein anerkannter Fixpunkt des Wiener Faschings. 1991 mußte der Ball kurzfristig wegen des Golfkrieges abgesagt werden.

Das Musikvereinsgebäude in 1010 Wien, Bösendorferstraße 12, ist nicht nur Heimstätte der Wiener Philharmoniker; dieses prächtige Gebäude ist auch Veranstaltungsort des Balles. Den Ehrenschutz übernimmt alljährlich der Herr Bundespräsident. Mitglieder der Österreichischen Bundesregierung sowie die jeweiligen Landeshauptleute und Bürgermeister der beiden inoffiziellen Heimatstädte der Wiener Philharmoniker, Wien und Salzburg, gehören dem Ehrenpräsidium an.

Schon vor Beginn jedes Balles können die Ballbesucherinnen mit einer kleinen Überraschung rechnen: Von Mitgliedern des Orchesters wird den Damen im Foyer des Musikvereinsgebäudes die Damenspende (Ballspende) überreicht.

Der erste Höhepunkt des Balles ist die feierliche Eröffnung im "Goldenen Saal". Der herrliche Saal, mit zahllosen Blumen und Grünpflanzen geschmückt, bildet den festlichen Rahmen. Richard Strauss, mit den Wiener Philharmonikern in künstlerischer Zusammenarbeit lange Jahre verbunden, komponierte für den ersten Ball eine Festfanfare, die seither bei jeder Balleröffnung erklingt. Wenn die Blechbläser der Wiener Philharmoniker auf dem Balkon diese Fanfare sowie die "Ausseer Fanfare" von Gottfried Ritter von Freiberg anstimmen, beginnt der Einzug der Ehrengäste.

An der Spitze der oft sehr langen Kolonne schreitet der "Ehrendirigent" des jeweiligen Balles, der, nachdem alle Ehrengäste am Podium Platz genommen haben, ein "Gustostückerl" mit den Philharmonikern zum Besten gibt.

Bisher hatten Claudio Abbado, Leonard Bernstein, Karl Böhm, Willy Boskovsky, Pierre Boulez, Placido Domingo, Christoph Eschenbach, Sir John Eliot Gardiner, Carlo Maria Giulini, Mariss Jansons, Herbert von Karajan, Carlos Kleiber, Clemens Krauss, Lorin Maazel, Zubin Mehta, Riccardo Muti, Seiji Ozawa, Georges Pretre, Sir Simon Rattle, Sir Georg Solti, Christian Thielemann - alles Dirigenten der Philharmonischen Abonnementkonzerte - sowie viele andere Weltspitzendirigenten von philharmonischen Abonnementkonzerten diese Aufgabe übernommen.

Anders als bei den Konzerten müssen die Musiker der Wiener Philharmoniker in der Mitte des Saales Platz nehmen, sie überlassen das Podium den Damen und Herren des Patronessen- und Ehrenkomitees, dem zahlreiche Vertreter des gesellschaftlichen Lebens, in erster Linie aber viele Künstler, Freunde und Förderer des Orchesters angehören.

Seit 1924 waren unzählige prominente Persönlichkeiten Mitglieder dieser beiden Komitees. Nur einige Namen seien erwähnt: Hugo von Hofmannsthal, Erich Wolfgang Korngold, Lotte Lehmann, Franz Schalk, Leo Slezak und Richard Strauss bei den Vorkriegsbällen, Agnes Baltsa, Rudolf Buchbinder, José Carreras, Placido Domingo, Elina Garanča, Edita Gruberova, Jonas Kaufmann, Angelika Kirchschlager, Lang Lang, Anna Netrebko, Michael Schade, Peter Simonischek, Bo Skovhus und Heinz Zednik neben vielen anderen Künstlern bei den Bällen nach 1949.

Der bedeutende österreichische Dichter und Direktor des Wiener Burgtheaters Anton Wildgans verfaßte einen Beitrag im Ballbüchlein des ersten Balles, welches als Damenspende überreicht wurde. Seine Laudatio an das Orchester, ein "Vorspruch zum Fest", beginnt mit den Worten: "Euch liebt die Heimat, euch ehrt die Welt".

Ein jedes Jahr neu zu erstellendes Jungdamen - und Herrenkomitee steht im Mittelpunkt der Eröffnung. Die Damen, Mindestalter 17 Jahre, die Herren nicht jünger als 18, schreiten in ihren blütenweißen Abendkleidern und schwarzen Fräcken zu den Klängen der schon traditionellen Polonaisen von Chopin oder Ziehrer in den Saal und tanzen eine gefällige Einlage. Die Choreographie und Einstudierung übernimmt die Tanzschule Elmayer.

Von 1949 bis 1980 bekleidete das Ehrenamt der Ballpräsidentin Frau Maria Mautner Markhof, 1985 und 1986 Frau Elisabeth Waldheim. 1981/82/83 und 1984 hatte der Philharmonikerball keine Präsidentin, ebenso 1987/88 und 1989. Von 1990 bis 2010 war Frau Eva Angyan Ballpräsidentin. 2011 übernimmt dieses Ehrenamt ein Ballkomitee, dem Frau Rotraut Konrad, Frau Marjana Lipovšek, Herr Dr. Hannes Androsch und Herr Direktor Dominique Meyer angehören.

Nachdem viele Jahre hindurch Frau Lucie Bräuer-Fränzl, ehemalige Solotänzerin der Wiener Staatsoper, die Choreographie erstellt und einstudiert hatte, übernahm ab dem Jahre 2000 Herr Dkfm. Thomas Schäfer-Elmayer von der bekannten Wiener Tanzschule Elmayer-Vestenbrugg das Tanzmeisteramt des Balles. Dem Tanzmeister obliegt zudem die Leitung der Publikumsquadrillen um Mitternacht und um 2 Uhr früh. Er spricht auch die einzigen Worte, die bei der langen Eröffnungszeremonie gesagt werden: "Alles Walzer"! Vor und nach dieser kurzen Ansage drehen und wiegen sich die Paare des Eröffnungskomitees, von den Zusehern heftig akklamiert, im wienerischen "Linkswalzertakt".

Rasch vermischen sich beim ersten Walzer die Paare der Eröffnung mit den übrigen Ballgästen zu einer Symbiose der Freude am Tanzen, an dem glanzvollen Rahmen, und der ausgelassenen Üppigkeit einer rauschenden Ballnacht.
In den vielen kleineren Sälen und Räumen des Musikvereinsgebäudes, in denen das übrige Jahr hindurch weltberühmte Künstler auftreten, kann man sich vom Tanzen ausruhen oder sich in geselligem Beisammensein unterhalten. Diverse Büffets und Bars sorgen für eine Stärkung zwischendurch, im Gottfried von Einem Saal ist ?Prickelndes und Jazz" zu erleben. Ein romantischer Wiener "Heuriger" mit Heurigenmusik lädt ebenso zum Verweilen ein wie eine Diskothek im Metallenen Saal. Ab 22.30 Uhr findet in der Music Lounge im Gläsernen Saal ein abwechslungsreiches Musikprogramm statt. Für das leibliche Wohl sorgt der Wiener Gastronomiebetrieb Gerstner.

Das Zentrum bildet der "Goldene Saal", der zu den besten und schönsten Konzertsälen der Welt zählt. An diesem langen Abend ist er ganz und gar dem Tanz gewidmet. Ein großes Ball-Streichorchester spielt hauptsächlich Wiener Walzer und eine moderne Bigband bietet populäre Tanzmusik unserer Zeit an. Schon seit vielen Jahren unterhält das Große Wiener Ballorchester unter Helmut Steubl mit seinen Weisen die Ballgäste. James Last, Max Greger, Hugo Strasser, Ambros Seelos, The Pasadena Roof Orchestra und viele andere internationale Kapellen sorgten mit ihren heißen Rhythmen für ausgelassene Stimmung.

Wenn um fünf Uhr früh das Orchester Steubl den langsamen Walzer "Brüderlein fein" anstimmt und das Licht der großen Kristalleuchter immer mehr abgeblendet wird, verspüren die zahlreichen Gäste, die bis zum Schluß des Balles geblieben sind, ein bißchen Traurigkeit über das so rasch gekommene Ende des Balles. Beim letzten, allerletzten Walzer, zumeist "Gold und Silber" von Franz Lehár, weicht dann die melancholische Stimmung gleich wieder einem aufkommenden Glücksgefühl: In einem Jahr wird es wieder einen Philharmonikerball geben!

Die Wiener Philharmoniker freuen sich ganz besonders auf Ihr Kommen!

mehr: wienerphilharmoniker.at

Slovak Radio Symph. Orchestra

Symfonický orchester Slovenského rozhlasu
Bratislava
19.1.2011, 19:00h
Miesto konania: Veľké koncertné štúdio SRo

Program:
Andrej Očenáš: Ruralia slovaca
Jean Sibelius: Koncert pre husle a orchester d mol, op. 47
Carl Nielsen: Symfónia č. 4, op. 29

Účinkujúci:
SOSR
Lucia Kopsová - husle
Mario Košik - dirigent

mehr: rozhlas.sk

Cesty k sebe



mehr: auc.sk

Photo: Denis Trávniček

Blumenball

89. Blumenball am 14. Jänner 2011



Der Blumenball ist eine traditionelle Tanzveranstaltung. Schon in den 1920er-Jahren erfreute sich dieses Tanzvergnügen großer Beliebtheit. Der Blumenball begann seine Geschichte als Blumenkränzchen der Wiener Stadtgärtnerinnen und -gärtner im Prater. Nach mehreren Standortwechseln überließ der damalige Bürgermeister Dr. Helmut Zilk den Wiener Stadtgärten die prächtigen Festsäle des Wiener Rathauses.
"Lasst Blumen sprechen!"

Mittelpunkt des Blumenballs ist der klassische Tanz. Die Ballsäle werden mit unzähligen Blumenarrangements nach dem Motto "Lasst Blumen sprechen!" von den Wiener Stadtgärtnerinnen und -gärtnern geschmückt. Zahllose Blüten verbreiten unverwechselbaren Frühlingsduft.

In der Volkshalle des Wiener Rathauses besteht die Möglichkeit zu kulinarischen Genüssen. Bei einer großen Auswahl an warmen und kalten Speisen kann man sich vom Tanz ausruhen. Beim Heurigen können sich die Besucherinnen und Besucher bei Schrammelmusik erholen. Zusätzlich laden mehrere Sektstände und ein Café im Bereich der Feststiegen zum Verweilen ein.

Als Damenspende winkt eine blühende Zimmerpflanze. Bei der Tombola ist jedes Los ein Gewinn. Einlass ist ab 20 Uhr, die Eröffnung erfolgt um 21 Uhr. Ballende ist um 5 Uhr früh.

mehr: wien.gv.at

"Warter fantasie"

Az "Őrségi Fantázia" (Warter fantasie) újévi gála koncerttel örvendeztette meg a burgenlandi Őrisziget község lakóit. A koncerten föllépett többek között a két Reiter, Kaposi Gergely, Soskó András, Lázin Beatrix, Arany Tamás és Szeredy Krisztina.

"Coronation Anthems"

30-Dez-10, 19:30, Franziskanerkirche Wien 1
Weihnachtskonzert mit Händel "Coronation Anthems", Fux "Te Deum" u. a.

Mit Cappella Albertina Wien und Barockorchester J.J.Fux (Originalklang) unter der Leitung von Johannes Ebenbauer. Die Solisten des Abends sind Evelyn Schörkhuber, Alexander Josef Mayr, Ferdinand von Plettenberg und Markus Volpert.

Programm:
G.F.Händel: Coronation Anthems
G.F.Händel: Let the Bright Seraphim
G.F.Händel: The Trumpet Shall Sound
G.F.Händel: Comfort Ye, My People and Evry Valley Shall Be Exalted
J.J.Fux: Te Deum

info: musica-sacra-wien.at

Recreation Graz

20. und 21. Dezember 2010 19:45 Uhr - Stefaniensaal

Weihnachts-Serenade



In glücklichen Stunden schrieb Antonín Dvorák seine Streicherserenade: eine Wolke aus Wohlklang im tschechischen Volkston. Josep Caballé-Domenech schlägt den Bogen von seiner Heimat Barcelona nach Böhmen mit spielerischer Leichtigkeit und hat sich dafür Verstärkung aus Wien geholt: Das Hugo Wolf Quartett besetzt diesmal die Stimmführer-Pulte des Orchesters. Und bei Elgar agieren die vier Wiener dann als echte Solisten ? Streichquartett und Streichorchester in vorweihnachtlicher Symbiose.

Programm:
Richard Strauss: Metamorphosen für 23 Solostreicher
Edward Elgar: Introduction and Allegro, op. 47 für Streichquartett und Streichorchester
Antonín Dvorák: Serenade, op. 22

HUGO WOLF QUARTETT
Josep CABALLÉ-DOMENECH, Dirigent
recreation - GROSSES ORCHESTER GRAZ

mehr: recre.at

Salve Musica Slovaca

Salve Musica Slovaca, Pezinok (Bazin) 12.12.2010.

Koncert Ad Una Corda

Srdečne vás pozývame na koncert nášho pezinského chrámového zboru Ad Una Corda v nedeľu 12. decembra 2010 o 16:00 h v Kláštornom kostole. V cykle našich koncertov Salve Musica Slovaca každoročne prezentujeme pôvodnú slovenskú chrámovú a zborovú hudbu.
Tentokrát sme pre vás pripravili:

* Marián Varga - Ave Maria
Premiéra skladby pre zbor od nášho významného súčasného hudobníka, ktorého netreba predstavovať. Sme nesmierne pyšní, že môžeme uviesť jeho dielo aj my
* Marek Spusta - Tri žalmy kajúcne
Zhudobnené žalmy pre zbor a orchester napísal náš rodák a člen nášho zboru Marek Spusta. Premiéru tohto diela sme mali možnosť uviesť na BHS 2008
* M. Sch. Trnavský - Missa Ssmi Cordis Jesu
Omša pre zbor a orchester.

Photo: Denis Trávniček

Veľmi nás vždy teší, keď môžeme vystúpiť aj pred našim domácim publikom, keďže väčšinu našich koncertov počas roka absolvujeme na našich cestách doma a v zahraničí. Výnimočnou je najviac pre nás aj našich priaznivcov príležitosť, keď sa nám podarí pripraviť a uviesť program obohatený o doprovod orchestra.

Práve na takýto neobyčajný zážitok vás znovu srdečne pozývame aj teraz.

info: pezinok.sk

Slovak Radio Symph. Orchestra

Symfonický orchester Slovenského rozhlasu
Bratislava
7-8.12.2010, 19:00h
koncertné štúdio č.1

Koncert Mariana Vargu v Slovenskom rozhlase so Symfonickým orchestrom Slovenského rozhlasu





Varga mal dopadnúť oveľa lepšie
Oliver Rehák, SME
10. 12. 2010, 10:20
Koncert Mariana Vargu v Slovenskom rozhlase zostal dosť nevyužitou šancou
Hrať s orchestrom sa stalo v poslednom čase módou. Urobili to Sting, Peter Gabriel, u nás Meky Žbirka i Desmod. Marián Varga je však úplne iný prípad.
Dlho sám hovoril len o výlete do klasiky, no dnes ju robí oveľa intenzívnejšie ako bigbít. Dokázali to aj nové skladby, ktoré Marián Varga napísal pre koncerty so Symfonickým orchestrom Slovenského rozhlasu.

Nie je aranžér ako aranžér

Väčšina hudobníkov sa spojí s orchestrom preto, lebo chce ukázať, že ich pesničky sú klasikou, alebo preto, že si myslí, že ích tak povýši na umenie. Varga je v klasike doma už od detstva. Aj s orchestrom už viackrát spolupracoval, takže dva avizované večery v Slovenskom rozhlase sprvu vyzerali ako pokračovanie jeho nepísanej tradície predvianočných "klasických" koncertov. Ale pre premiéry sa z nich stali špeciálne koncerty. Pôvodne mali zaznieť štyri nové skladby. Avizované Sláčikové kvarteto č.4 je hotové, no organizátori sa zľakli 20 minút navyše, a tak diváci oň prišli. Škoda, lebo koncert takto trval o štvrtinu menej ako väčšina nových filmov. Ešte väčšia škoda je, že úpravy Vargových skladieb vyzneli rozpačito. Pokúšali sa o to už mnohí, ale toto bolo jednoznačne najslabšie. Matej Háasz je mladý skladateľ, ktorý sa venuje hudbe rôznych žánrov, no nevyznelo to tak. Hommage á J.S.Bach skrátil a zjednodušil natoľko, že to miestami znelo až ako estráda. Viac mu sadla Ulica plná plášťov do dažďa, no Tóno Popovič sa ako aranžér v minulosti prenikol do Vargových skladieb omnoho hlbšie. Urobil ich menej oficiálne". O úpravy dvoch pesničiek sa postaral Dr. Pezynskyj, čo je pseudonym riaditeľa Centra hudby Slovenského rozhlasu Rudolfa Pepuchu. Čiernu ružu ešte spracoval relatívne slušne, no krásu balady Ľalia poľná pochoval. Čudný bol už inštrumentálny úvod, ktorý znel ako z Orientu, z klenutých harmónií a postupnej gradácie originálu nezostalo takmer nič. Nevedela sa chytiť ani Jana Kirschner, aj detský zbor mohol dostať väčší priestor. Svoj ideálny deň nemal, žiaľ, ani zvukár. Postarať sa o dokonalé vyváženie orchestra s Vargovými klávesami a hlasmi hostí je samozrejme veľmi ťažké, ale treba urobiť pre to maximum. Svetelný park bol neslovenský výpravný, no na začiatku večera rušil zvuk v reproduktoroch a neskôr zase tých efektov bolo až priveľa. K hudbe, ktorá má bližšie ku klasike než k bigbítu, sa príliš nehodili. Hudobníci občas nevideli noty a Koncertná sieň Slovenského rozhlasu asi ešte nikdy nevidela v akcii dymostroj.

Nebolo to prvýkrát

Celý večer vyznel ako nevyužitá šanca. Akoby organizátori nemali dosť času na prípravu a potom to chceli mať čím skôr za sebou, no zároveň urobiť to bombasticky. Pritom orchester, ktorý sa nedávno vrátil z veľkého turné v Japonsku, hral veľmi dobre, aj Marián Varga je v slušnej forme. Ako skladateľ, aj ako hudobník. Rozpaky z Pastorále pre flautu (je veľa lepších sólových nástrojov) zmizli po prvých tónoch ďalšej premiéry. Punctum contra punctum má niečo, čo niektorým novým Vargovým klasickým" skladbám chýba napriek odkazom na starých majstrov stále spoznáte, že ju napísal on. Má v sebe ľahkosť, vtip aj uvoľnené pohrávame sa so zvukom a formou. Vežová hudba s citátom od Góreckého vyznela po nedávnej smrti slávneho poľského skladateľa ako ďalšia pocta. Varga v nej nezápasil s technikou, naopak, mal ju úplne pod kontrolou. No predovšetkým sa rozohral k tak sústredenej a nápaditej improvizácii, ako už dlho nie. Stredná časť bola vrcholom celého koncertu. Silný bol aj jeho sólový prídavok. Jadrný odzemok na motívy ľudovej piesne Zagajduj, gajdoše, ktorý tiež znel o dosť inak, ako na platni z roku 2003. Tento text vznikol po prvom koncerte, na druhom už niektoré veci mohli byť inak. Pravdepodobne však neboli. Na Slovensku je dosť schopných a talentovaných ľudí, ale väčšina vecí sa robí v poslednej chvíli, s minimálnou prípravou, čo je na výsledku poznať. Tento zvláštny trend sa objavil na našej scéne v 90. rokoch a za deň nezmizne.

zdroj:sme.sk


Solamente naturali

Weihnachtsoratorium für Kinder und Kantaten I-III und IV-VI


Marburger Kinderchor und Kantorei der Elisabethkirche begeistern mit
Bachs "Weihnachts-Oratorium"

Marburg. Für viele Menschen ist Bachs "Weihnachts-Oratorium" die ideale Einstimmung auf das Fest. Die drei Konzerte in der hiesigen Elisabethkirche am Samstag mit den ersten drei Kantaten und am Sonntag mit dem kompletten Werk in zwei Blöcken hörten insgesamt 1600 Besucher.

Das Fazit des Samstag-Konzerts vorweg: Aus der Kombination von Marburger Kinderchor und Kantorei der Elisabethkirche kann unter der Führung und Förderung von Nils Kuppe ein großer Chor werden.

Zwar waren es zahlenmäßig am Samstag nur rund 90 Sängerinnen und Sängern, aber die Qualität des Chorklanges wurde dadurch keineswegs geschmälert.

Das war zum einen in den großen Chören an Volkes statt zum Auftakt und Abschluss zu hören. Mit Freude und Kraft das "Jauchzet, frohlocket", mit strukturierter Klarheit und Durchhörbarkeit das fugierte "Lasset das Zagen" oder "Ehre sei Gott" in stimmigen dynamischen Abstufungen.

Selbst den Schlusschor "Herrscher des Himmels" nach knapp 90 Minuten sangen der Marburger Kinderchor und die Kantorei der Elisabethkirche noch in unverbrauchter Frische und mit hoher Textverständlichkeit.

Zum anderen in den Chorälen. Sie hatten das richtige Zeitmaß: Zügig, aber nicht gehetzt; immer innig und graziös, mitfühlend und beseelt. Hier war der Chorklang himmlisch ausgewogen und transparent, leicht und schwebend. Der Marburger Kinderchor steuerte jugendlichen Stimmenglanz bei: bezaubernd zart wie "liebe Engelein".

Die punktuellen Schwächen der Kantorei lassen sich minimieren: Hier dominierte mal der Sopran, dort waren mal seine Einsätze zu hart; der Alt wirkte nicht immer wendig und der Tenor etwas angestrengt; der Bass übte sich in Schüchternheit. Die manchmal überschäumende Freude der Kinder am Singen darf noch geschickter eingebunden werden.

Die vier Vokalsolisten sangen auf hohem Niveau. Erfreulich, dass Nils Kuppe mit Alexander Schneider einen Altus, also einen Countertenor, verpflichten konnte. Melodiös-zärtlich gestaltete er die Arie "Bereite dich, Zion". Er sang mit Herzlichkeit und Innigkeit das erste der beiden Wiegenlieder. Damit verzieh man ihm kraft- und glanzlose Passagen.

Peter Ling überzeugte mit kraftvollem Bass, mit tonaler und rhythmischer Sicherheit. Henrike Nonnenmann begeisterte mit jugendlich-frischem Sopran. Beim Tenor Jörg Nitschke klangen die Höhen leicht angestrengt, mittige und tiefe Lagen waren hell und klar. Erneut begleitete das Barockensemble Solamente naturali auf historischen Instrumenten die Kantorei der Elisabethkirche.

Wieder begeisternd mit herrlich warmem und differenziertem Orchesterklang, mit glanzvollen Blechbläsern und Holzbläsern voller Wärme im Ton. Nur das eine Cello war stellenweise zu kräftig. Solamente Naturali spielte mit Seele im Ton sowie mit Leidenschaft für Form und Struktur. Feinfühlig und mit Schmelz begleitete die Solovioline sowie in tonaler und rhythmischer Wendigkeit die Traversflöte.

Nils Kuppe dirigierte fließend, federnd, eng, mit unauffälligen Korrekturen, mit schwingenden Hand- und Armbewegungen. Er vermittelte seine Leidenschaft am Musizieren und seine Freude an diesem Werk dem Marburger Kinderchor, der Kantorei der Elisabethkirche, den Instrumentalisten und Vokalsolisten, die sich von ihm anstecken ließen. Dabei ließ er ihnen größtmöglichen Gestaltungsfreiraum.

Mit lustvollem Musizieren transferierte er Glauben, Demut, göttliche Liebe und freudige Botschaft als spirituelle Einheit. Für dieses Erlebnis bedankte sich das Publikum fünf Minuten lang mit stürmischem Applaus und einigen Bravo-Rufen.

info: elisabethkirche-mr.de

Solamente naturali

Solamente naturali, 1.12.2010 Staatsoper Prag
Johann Christian Bach - Amadis de Gaule



Miloš Valent, umelecký vedúci
Solamente naturali, Orchester
Musica Florea, Orchester und Chor
Didier Talpain, dirigent
Philippe Do, Tenor
Katia Velletaz, Sopran
Pierre-Yves Pruvot, Bariton
Hjördis Thébault, Sopran
Liliana Faraon, Sopran

Amadis de Gaule is the perfect embodiment of a knight. Beautiful Oriane returns his love but the wicked enchantress Arcabonne and her brother Arcalaüs make dark and perfidious plots. Will good triumph over evil in the end??

Amadis de Gaule is the last opera composed by Johann Christian Bach. Commissioned in 1779 by the Royal Academy of Music, the then Opéra de Paris, it was composed in French. Its instrumentation is particularly meticulous and reminiscent of Mozarts Don Giovanni (composed eight years later) or Beethovens Fidelio (1805).

The French Institutes of Prague and Bratislava and the Palazzetto Bru Zane (Centre for French Romantic Music) collaborated to revive this lyrical masterpiece. The opera, for seventy artists, will be presented on November 26, 2010 in Bratislava on the occasion of the Bratislava Music Festival, and on December 1 at the Prague State Opera.

mehr: opera.cz

Solamente naturali

Solamente naturali, 26.11.2010 Bratislava
Johann Christian Bach - Amadis de Gaule
koncertné uvedenie opery v troch dejstvách na BHS


Amadis de Gaule

Miloš Valent, umelecký vedúci
Solamente naturali, orchester
Musica Florea, orchester a zbor
Didier Talpain, dirigent
Philippe Do, tenor
Katia Velletaz, soprán
Pierre-Yves Pruvot, barytón
Hjördis Thébault, soprán
Liliana Faraon, soprán
Johann Christian Bach - Amadis de Gaule, koncertné uvedenie opery v troch dejstvách

Po viacerých umeleckých cestách sa Johann Christian Bach usadil na dvore anglickej kráľovnej - azda aj preto býva označovaný ako "londýnsky Bach". Vďaka svojej popularite získal aj objednávku na operu pre Paríž ? stala sa ňou Amadis de Gaule (1779). Píše o nej dokonca aj mladý Mozart v jednom zo svojich listov v súvislosti s Bachovou parížskou návštevou. Po uvedení oratória a omše J. N. Hummela na minuloročnom festivale pod taktovkou Didiera Talpaina je to opäť slovenská premiéra dávno skomponovaného diela, a udalosť hodná zvýšenej pozornosti poslucháčov.

mehr: citylife.sk

Recreation Graz

recreation GROSSES ORCHESTER GRAZ

15. und 16. November 2010, 19:45 Uhr - Stefaniensaal Graz

Glückliche Fahrt

In voller Fahrt stürmen Gerd Kühr und die mitreißende Patricia Kopatchinskaja durch dieses Programm. "Movimenti" taufte der Grazer Komponist und Dirigent sein Violinkonzert, das dem Bewegungsdrang der brillanten Geigerin breiten Raum lässt. Von einer glücklichen Fahrt in ferne Länder träumte der junge Mendelssohn, als er seine Ouvertüre über zwei Goethe-Gedichte schrieb. Wenig später schon reiste er durch Italien und ließ sich zu seiner heitersten Symphonie inspirieren.

Programm:
Felix Mendelssohn-Bartholdy: Meeresstille und Glückliche Fahrt, op. 27
Gerd Kühr: Movimenti für Violine und Orchester (2006)
Felix Mendelssohn-Bartholdy: Symphonie Nr. 4 in A, op. 90 "Italienische"

Patricia KOPATCHINSKAJA, Violine
Gerd KÜHR, Dirigent

mehr: recre.at

Erinnerung...

10.11.2010 17:00 Primatial palais, Bratislava

Další koncert Demanding viewer association, kde spoluúčinkuje a vystupuje Štefan Reiter st. ako sólista. Odznejú v jeho podaní diela od majstov: Mozart, Kreisler, Kálmán, Gardel.

mehr: and.pianist.sk

Náruč hudby

Náruč hudby
27.10.2010 SK Vajnorská, Bratislava
začiatok o 15 hodine

Demanding viewer association vás pozýva na svôj další koncert, kde Štefan Reiter st. vystúpi ako sólista v dielach od Albeniz, Diniscu a Dusíka.

Účinkujú:
Andrea Stankovská - Hallon
Eva Šeniglová
Štefan Reiter
Dušan Stankovský

zdroj: and.pianist.sk

Recreation Graz

recreation GROSSES ORCHESTER GRAZ

Montag 11. und Dienstag 12. Oktober 2010
19:45 Uhr - Stefaniensaal Graz



Wiener Klassiker



Blutjung waren sie, als sie ihre ersten Meisterwerke schufen: Haydn kam schon mit 25 bei seiner "Neunten" an, Mozart mit 21 bei seinem neunten Klavierkonzert und Beethoven mit 29 bei seiner ersten Symphonie. Wenn Michael Hofstetter am Pult steht, verwandelt sich ihre Musik in puren "Sturm und Drang". Philipp Scheucher, der Meisterschüler von Markus Schirmer, ist mit seinen 17 Jahren genau der Richtige für Mozarts Es-Dur-Konzert, auch wenn es heute nicht mehr "Jeunehomme", sondern "Jenamy" heißt.

Programm:
Joseph Haydn: Symphonie Nr.9 in C, Hob I:9
Wolfgang Amadeus Mozart: Klavierkonzert Nr.9 in Es, KV 271 "Jeunehomme/Jenamy"
Ludwig van Beethoven: Symphonie Nr. 1 in C, op.21

Michael HOFSTETTER, Dirigent
Philipp SCHEUCHER, Klavier

mehr: recre.at

Slovak Radio Symph. Orchestra

Symfonický orchester Slovenského rozhlasu
Győr, Richter terem
1.10.2010, 19:00h

Programm:

Bedřich Smetana: Predaná nevesta, predohra
Piotr Iľjič Čajkovskij: Koncert pre klavír a orchester č. 1 b mol
Ludwig van Beethoven: Symfónia č. 5 c mol

sólista:
Jakub Čižmarovič - klavír

dirigent: Mário Košík

mehr: rozhlas.sk gyfz.hu



Slovak Radio Symph. Orchestra

Symfonický orchester Slovenského rozhlasu
Bratislava
30.9.2010, 19:00h
koncertné štúdio č.1

Programm:

Bedřich Smetana: Predaná nevesta, predohra
Antonín Dvořák: Koncert pre violončelo a orchester h mol
Michail Ivanovič Glinka: Ruslan a Ľudmila, predohra
Sergej Rachmaninov: Koncert pre klavír a orchester č. 2 c mol

sólisti:
Ľudovít Kanta - violončelo
M. Arendárik - klavír

dirigent: Mário Košík

mehr: rozhlas.sk

Jubileums Konzert

9.9.2010. Stadttheater Bratislava DPOH

Jubilejný koncert Asociácie náročného diváka. Štefan Reiter st. hrá diela Fritza Kreislera a Vittoria Montiho.




Solamente naturali

Bratislava, Slovak Radio, Studio 2, CD Recording
Johann Nepomuk Hummel
Complete piano concertos


Solamente naturali, period instruments orchestra
Alessandro Commellato, period fortepiano
Didier Talpain, conductor

info: musicmaster.sk

Reiter Duo in Sardinia

14.8.2010. Sardinia

Reiter Duo spielt in Sardinia ein Konzert.

Photo: Kiss Gábor Gibbo

Viva Musica! Festival

31.7.2010. Eurovea, Bratislava

Ramón Vargas - The Tenor



World Famous Tenor Ramón Vargas at Viva Musica! Festival



It does not happen often that opera stars such as Ramón Vargas are visiting Slovakia. It is clear that news of his performances at the Viva Musica festival will attract many visitors from neighbouring countries. Ramón invited a special guest for his performance in Bratislava, a young soprano Joanna Paris. Therefore, they will perform some of the most beautiful operatic duets. Their enchanting voices will join in lyrical duets from Donizetti s opera L elisir d amore or in exalted outlets of Puccini s operas. While the entire concert repertoire will be based on perhaps the most beautiful Puccini s arias from La Boheme and Tosca, Ramón surprisingly left a little space for the young Joanna. Her charming performances of Verdi s arias or less frequent Catalani will capture also the hearts of non-opera listeners. Ramon knows how to delight the audience, so we will certainly enjoy Nessun Dorma aria, which literally became a hit. Believe or not, if you are an opera expert or simply you like all good stuff, listening to this aria will brings you pleasant and chilling shivering. It is questionable whether we will see such an opera star performing here in Slovakia sometime in the future. So, come to enjoy this unique atmosphere of a live concert at the Viva Musica festival!

mehr: vivamusica.sk

Recreation Graz

Donnerstag, 15. Juli 2010 20:00 Uhr - Helmut List Halle Graz

styriarte 2010: Österreichische Reisen



Als Brahms nach Breslau kam, um seine Akademische Festouvertüre aus der Taufe zu heben, betrat er österreichisches Terrain: die Aula Leopoldina der Universität. Weniger akademisch-festlich als ironisch-bissig nahm Ernst Krenek das Reisen durch Österreichs Alpen in den Blick - in einem Liederzyklus, entstanden im Jahr 1929, der bis heute nichts von seinem Reiz eingebüßt hat. In der Vierten von Franz Schmidt aus dem Jahr 1933 kommt dann auch die Spätromantik zu ihrem Recht.

Eine Produktion der styriarte 2010.

Brahms: Akademische Festouvertüre, op. 80
Krenek: Reisebuch aus den österreichischen Alpen (Orchesterfassung)
Schmidt: 4. Symphonie in C

Wolfgang HOLZMAIR, Bariton
Andrés OROZCO-ESTRADA, Dirigent
recreation GROSSES ORCHESTER GRAZ

mehr: recre.at

Solamente naturali

2010.7.9., 00:00 - Bažant Pohoda Festival - Garnier Aréna
Solamente naturali spielt am Bažant Pohoda Festival

There will be a world premiere of oratorio by Vladimír Godár, composed for soprano, alto, bass, mixed choir and the Querela pacis orchestra, performed by Saint Martin Cathedral Choir, Solamente naturali orchestra and various soloists who will be lead by British conductor Andrew Parrott. Vladimír Godár is one of the most reputable composers at present and we are proud to experience the premiere of his composition at our festival.

mehr: pohodafestival.sk

Recreation Graz

1. Juli 2010 - Helmut List Halle Graz

styriarte 2010: Wiener ohne Walzer



Strauß und Mahler und Schönberg haben Wien und wurden von Wien geprägt. Arnold Schönbergs Wiener Wurzeln, seine Liebe zur Musik von Johann Strauß, seine Hinwendung zu Gustav Mahler und seine späte Sehnsucht, "zu einem älteren Stile zurückzukehren", um all das geht es in diesem Programm von Christian Muthspiel, das gedanklich das tut, was Österreich real nie unternommen hat: den ins amerikanische Exil geflohenen Schönberg heimzuholen.

Eine Produktion der styriarte 2010.

Strauß: Kaiserwalzer, op. 437 (bearbeitet von A. Schönberg)
Schönberg: Suite im alten Stile
Strauß: Rosen aus dem Süden, op. 388 (bearbeitet von A. Schönberg)
Schönberg: Fünf Orchesterstücke, op. 16
Mahler: Lieder eines fahrenden Gesellen (bearbeitet von A. Schönberg)

Anna Clare HAUF, Mezzosopran
Christian MUTHSPIEL, Dirigent
recreation GROSSES ORCHESTER GRAZ

mehr: recre.at

Reiter Duo

8. Juni 2010 19:00 Rimavská Sobota

REITER DUO



V utorok 8. júna 2010 o 19:00 hod. Vás pozývame do bábkovej sály Domu kultúry (vchod Espresso Dekáč) na posledný komorný koncert jubilejného 30. ročníka Hudobnej jari "Con spirito" v Rimavskej Sobote. V zoskupení REITER DUO sa predstavia významné osobnosti slovenského interpre - tačného umenia - husľoví virtuózi Štefan Reiter st. a Reiter István ml. V podaní otca a syna odznejú skladby v úprave Reitera Istvána od Eugena Suchoňa, W. A. Mozarta, Bartóka Bélu, Gajza Dusíka. Koncert organizuje Mestské kultúrne stredisko a Kruh priateľov hudby s finančnou podporou MK SR.

Programm:



1. Eugen Suchoň - id. Reiter István: Aká si mi krásna
2. W.A.Mozart: Duó Op.70
3. Bartók Béla - id. Reiter István: "Ein Abend am Lande" Este a Székelyeknél
4. Bartók Béla - id. Reiter István: "Die Sterne" Csillagok, csillagok
5. id.Reiter István: "Bilder aus der Vergangenheit" Képek a múltból
6. Gejza Dusík - id. Reiter István: Dedinka v údolí
7. Gejza Dusík - id. Reiter István: Pieseň o rodnej zemi
8. Gejza Dusík - id. Reiter István: Tak nekonečne krásna
9. Bartók Béla - id. Reiter István: "Rumänische Volktanze" Román táncok

mehr: domkultury-rs.sk




Photo: Attila Gecse


Photo: Attila Gecse


Photo: Attila Gecse

Recreation Graz

31. Mai und 1. Juni 2010 - Stefaniensaal Graz

Brahms in Mürzzuschlag



"In hiesiger Gegend werden die Kirschen nicht süß und essbar", meldete Brahms im Sommer 1884 vom Semmering an die Freunde und meinte damit in Wahrheit seine Vierte. Das "reizende Fleckchen" Mürzzuschlag hatte es ihm angetan. Dort reifte zwar nicht das Obst, wohl aber seine letzte Sinfonie. Stefan Vladar fügt Beethovens kaum weniger herbes 3. Klavierkonzert hinzu und glänzt wieder einmal - genau wie die beiden Komponisten dieses Programms ? als Dirigent und Pianist in Personalunion.

Programm:


Ludwig van Beethoven: Coriolan-Ouvertüre, op. 62
Klavierkonzert Nr. 3 in c, op. 37
Johannes Brahms: Symphonie Nr. 4 in e, op. 98

Stefan VLADAR, Dirigent & Klavier
recreation GROSSES ORCHESTER GRAZ

mehr: recre.at

Recreation Graz

26. und 27. April 2010 19:45 Uhr - Stefaniensaal Graz
Mittwoch, 28. April 2010 19:30 Uhr - Congress Center Villach

Die jungen Wilden



Zwei junge Solisten, ein viel versprechender Dirigent und ein Programm, das die Wiener Klassiker in jungen Jahren zeigt. Seine g-Moll-Sinfonie schrieb Haydn, lange bevor er zum "Papa Haydn" mutierte: als aufmüpfiger Jungstar des Wiener "Sturm und Drang". Auch Mozart gab sich mit 23 wild und düster - in seiner herrlichen Sinfonia concertante für Geige und Bratsche. Erst 19 war Schubert, als er seine Vierte schrieb, die "Tragische", die doch dazwischen auch so selig singt.

Bojidara Kouzmanova und Axel Kircher spielten als Zugabe:
Wolfgang A. Mozart, Andante cantabile aus: Duo für Violine und Viola in B, KV 424

Programm:


Joseph Haydn: Sinfonie Nr. 39 in g
Wolfgang Amadeus Mozart: Sinfonia concertante in Es, KV 364
Franz Schubert: Symphonie Nr. 4 in c, D 417 "Tragische"

Bojidara KOUZMANOVA, Violine
Axel KIRCHER, Viola
Sascha GOETZEL, Dirigent
recreation GROSSES ORCHESTER GRAZ

mehr: recre.at

Recreation Graz

Montag, 29. März 2010 19:45 Uhr - Stefaniensaal Graz

Sieben Worte



Eine dunkle Kirche im spanischen Cadiz, eine düstere Musik ertönt. Joseph Haydn im fernen Wien hat sie eigens für diesen Ort komponiert, sieben langsame Sätze für Orchester über die sieben letzten Worte des Erlösers am Kreuz. "Es ist vollbracht" - eine schwermütige Meditation. "Mich dürstet" - ein Klangspiel für Bläser über gezupften Streichersaiten. Das Erdbeben beim Tode Jesu - eine Eruption. Heinrich Schiff zieht in der selten gespielten Urfassung von Haydns Meisterwerk alle Register des Orchesters. Die Worte Jesu werden dazwischen in Worten der Gegenwart erläutert.

Programm:


Joseph Haydn: Die sieben letzen Worte unseres Erlösers am Kreuze, Hob. XX/1A

Peter SIMONISCHEK, Lesung
Heinrich SCHIFF, Dirigent
recreation GROSSES ORCHESTER GRAZ

mehr: recre.at

Recreation Graz

22. und 23. März 2010 19:45 Uhr - Stefaniensaal Graz

La Primadonna



Sie wird als "Primadonna assoluta" der Alten Musik gefeiert: Simone Kermes, die Sopranistin aus dem Rheintal, erklimmt spielend Spitzentöne, von denen eine Loreley nur hätte träumen können. In Graz muss sie hinauf aufs hohe F - für einen ganzen Takt. So wollte es Mozart in seiner virtuosen Konzertarie "Sperai vicino il lido". Derweil schlägt der sympathische Michael Hofstetter den Takt und im Orchester Funken. Denn so wie er die Wiener Klassiker versteht - voller Drive und Witz, Elan und Esprit - hätten sie sich vermutlich selbst gerne gehört.

Simone Kermes sang als Zugaben:
Riccardo Broschi, Son qual nave
und
George Gershwin, The Man I Love

Hörfunkübertragung: Sonntag, 11. April, 20.04 Uhr, Radio Steiermark

Programm:


Joseph Haydn: aus "L anima del filosofo", Hob. XXVIII:13: Ouvertüre / Aria des Genio "Al tuo seno fortunato"
Wolfgang Amadeus Mozart: Ouvertüre zu "La clemenza di Tito", KV 621
Rezitativ und Arie "Ma che vi fece, o stelle - Sperai vicino il lido", KV 368
Ludwig van Beethoven: Symphonie Nr. 4 in B, op. 60

Simone KERMES, Sopran
Michael HOFSTETTER, Dirigent
recreation GROSSES ORCHESTER GRAZ

mehr: recre.at

Slovak Radio Symph. Orchestra

Slovak Radio Symph. Orchestra
9. Konzert in Season
Das Slowakische Nationaltheater
11. 03. 2010, 19:00

Program:
Igor Dibák: Filharmonická predohra
Frederyk Chopin: Koncert pre klavír a orchester e mol
Robert Schumann: Symfónia č. 2 C dur

Solist:
Rafal Luszczewski - Klavier

Dirigent:
Koji Kawamoto

mehr: rozhlas.sk

Recreation Graz

22. und 23. Februar 2010 19:45 Uhr - Stefaniensaal Graz

Symphonie Pathétique


Als habe der Meister seinen Tod schon geahnt: Ende Oktober dirigierte Tschaikowsky die Uraufführung seiner erschütternden 6. Symphonie, neun Tage später war er tot, vergiftet durch ein nicht abgekochtes Glas Wasser. Ganz Russland trauerte, auch der junge Sergej Rachmaninow, der seinen Meister und Mentor vergötterte. Noch in der Musik des alten Rachmaninow klingt der Schmerz über Tschaikowsky nach. Bernd Glemser wagt sich an seine gefürchtete Paganini-Rhapsodie und baut im Totentanz von Liszt die Brücke zum Schwanengesang Tschaikowskys. Nur ein Bernd Glemser spielt zwei romantische Klavierkonzerte nacheinander!

Programm:


Sergej Rachmaninow: Rhapsodie über ein Thema von Paganini, op. 43
Franz Liszt: Totentanz
Pjotr Iljitsch Tschaikowsky: Symphonie Nr. 6 in h, "Pathétique"

Bernd GLEMSER, Klavier
Josep CABALLÉ-DOMENECH, Dirigent
recreation GROSSES ORCHESTER GRAZ

mehr: recre.at



Bonbon Ball

12. Februar 2010 im Wiener Konzerthaus, Bonbon Ball

Stefan Reiter mit seinem Salonorchester (jetzt Bonbon Walzer Orchester) hat gespielt an Bonbon Ball in Wien.

Wie bereits in den letzten Jahren erwies sich der Pflichttermin für alle Naschkatzen und Schokotiger auch heuer wieder als voller Erfolg. Zum 61. Mal ging der beliebte BonbonBall am 12.Februar 2010 im Wiener Konzerthaus über die Bühne und bat den 4.000 Besuchern unterhaltsame, ausgelassene und vor allem süße Stunden.

Musik und Überraschung
Das war aber noch lange nicht alles, denn neben der musikalischen Unterhaltung durch das Vienna Ballroom Orchestra, das Original Bonbon Walzer Orchestra, die Sängerin Celina Seilinger, den Sänger Eddie Cole, das Stimmwunder Wolf Frank, die Radio Arabella Disco, die Orbit Lounge, Clubcruise, die Nightlife Band und die kubanische Kultband Habana Son Club sorgte Dominic Heinzl für den richtigen Schmäh auf der Bühne und führte gekonnt durch den Abend.

mehr: cash.at

Recreation Graz

Montag, 1. Februar 2010 19:45 Uhr - Stefaniensaal Graz

Weltreise mit Fritz Kreisler

Sein Vibrato und seine "Syncopations" irritierten manchen Zeitgenossen, doch seine süßen Charakterstücke begeisterten alle: Fritz Kreisler war der geigende Liebling des Publikums vor dem Ersten Weltkrieg. Sein Lebensweg führte ihn von Wien über Paris und Berlin bis in die USA, als Soldat im Ersten Weltkrieg sogar bis nach Russland. In einer grandiosen Mixtur aus Lehár und Bernstein, Strawinsky und originalem Kreisler zeichnet Ernst Kovacic die Lebenswege des Geigengenies aus der Donaumetropole nach.

Programm:
Musik von Kreisler, Strawinsky, Lehár, Strauß
und anderen

Ernst KOVACIC, Dirigent und Violine
recreation GROSSES ORCHESTER GRAZ

mehr: recre.at

J.N.Hummel: Mathilde de Guise

Johann Nepomuk Hummel: Mathilde de Guise
24.1.2010 Oper in drei Akten, Konzertante Vorstellung
Premiere, Sonntag, 24.1.2010, 19:00 / Bratislava, Slowakisches Nationaltheater - Neubau, Opern- und Ballettsaal

Orchester: Solamente naturali
Dirigent: Didier Talpain
Chorleiter: Pavol Procházka

Mathilde: Íride Martínez
Beaufort: Philippe Do
Vojvoda: Pierre-Yves Pruvot
Barónka: Gabriela Hübnerová
Claudine: Eva Šušková
Valentin: Ondrej Šaling
Nicolas: Martin Mikuš
Leszensky: Ján Babjak
Komentátor: František Kovár

mehr: www.snd.sk

Ärzteball

Am 22.1.2010 haben wir gespielt 89. Ärzteball in Bratislava - Incheba EXPO Aréna. Orchester Reiter.

Programm:1.Seite, 2.Seite, 3.Seite, 4.Seite

mehr: www.medickyples.sk

Photo: Reiter Nyitrai Nóra

Barockkonzert in Wien

02-Jan-2010, 19:30h | Konzert, Franziskanerkirche Wien 1

Programm:
G.F.Händel, Dettinger TE DEUM
J.S.Bach, Weihnachtsoratorium (Kantate Nr.6)

Cornelia Horak - Sopran
Alexander Josef Mayr - Alt
Ferdinand von Plettenberg - Tenor
Josef Wagner - Bass

Cappella Albertina Wien
Barockorchester J.J.Fux

Johannes Ebenbauer - Dirigent

mehr: www.musica-sacra-wien.at

Weinachts Konzert

20.12.2009 Weinachts Konzert in Malinovo - Eberhard, 15:00 Uhr

Stefan Reiter sen. Spielt Solo
Mitwirkt: Pressburger Quartett

Reiter Duo

17.12.2009 XVIII. Pneumologie Konferenz in Bratislava, Hotel Kyjev 19:00

Programm:
Stefan Reiter sen.: Obrázky z minulosti op.46
Gejza Dusík: Tak nekonečne krásna, Dedinka v údolí, Pieseň o rodnej zemi
Weihnachtslieder

Reiter Duo


Photo: Reiter Nyitrai Nóra

Recreation Graz

14. und 15. Dezember 2009 19:45 Uhr - Stefaniensaal Graz

Mozart-Akademie

Zum Keksebacken hatte Mozart keine Zeit: Im Advent herrschte Hochbetrieb in Wiens Konzertsälen. Fast jedes Jahr schenkte er den Wienern zu Weihnachten ein neues Klavierkonzert und eine neue Sinfonie. Markus Schirmer hat sich das süße A-Dur-Konzert von 1782 herausgesucht, Rossen Gergov die große Es-Dur-Sinfonie von 1788. Und als Einstieg in das Programm gibt er Mozarts entzückende Ballettmusik für die Pariser, "Les petits riens" aus dem Jahr 1778.

Programm:
Wolfgang Amadeus Mozart: Les petits riens, KV Anh. 10
Klavierkonzert Nr. 12 in A, KV 414
Sinfonie Nr. 39 in Es, KV 543

Markus SCHIRMER, Klavier
Rossen GERGOV, Dirigent
recreation GROSSES ORCHESTER GRAZ

Info: recre.at

Solamente naturali

5. und 6.12.09 18 Uhr: Weihnachtsoratorium in der Elisabethkirche, Marburg

6.12.09 15 Uhr: Weihnachtsoratorium für Kinder in der Elisabethkirche, Marburg

Der Beginn des Weihnachts-Oratoriums von Johann Sebastian Bach. Prachtvoller Glanz und große Freude strahlt dieser Anfang aus. Ganz ähnlich "Großer Herr und Starker König" oder "Herrscher des Himmels". Demgegenüber stehen stillere oder demütige Teile wie das "Dienet dem Höchsten" aus dem Eingangschor oder die Arie "Schlafe mein liebster". Der Evangelist erzählt in singender Weise die Weihnachtsgeschichte, immer wieder unterbrochen durch Choräle wie z.B. "Wie soll ich dich empfangen" oder das vom Kinderchor und der Kurrende gesungene "Er ist auf Erden kommen arm".

Die Kantorei der Elisabethkirche und der Marburger Kinderchor singen am 2. Adventswochenende die ersten drei Kantaten des berühmten Oratoriums. Vorangestellt wird die Kantate "Jauchzet Gott in allen Landen" für Sopran, Trompete und Orchester.

Es spielt das Barockensemble "Solamente naturali" auf historischen Instrumenten. Die jungen Musiker dieses Orchesters zeichnen sich durch ihre lebendigen und virtuosen Interpretationen aus.

Solisten sind Sarah Wegener, Michael Lieb, Achim Kleinlein und Gregor Finke.

Die Leitung hat Bezirkskantor Nils Kuppe.

Info: Elisabethkirche Marburg

Recreation Graz

Montag, 23. November 2009 19:45 Uhr - Stefaniensaal Graz

The Trance of Rhythm

"On the beach!" Wie am Strand spülen die Wellen dieser Musik über den Hörer hinweg. Wer sich jemals in den Endlos-Schleifen der Minimal Music verloren hat, der weiß, dass man dieses Konzert nicht versäumen darf: Alex Deutsch, der Tausendsassa des Schlagzeugs, und Christian Muthspiel, der Jazzer am Dirigentenpult, zelebrieren die drei großen Namen der Minimal Music: Steve Reich, Phillip Glass und John Adams. Trance garantiert!

Programm:
Steve Reich: Triple Quartet / Duet
Philip Glass: Company
John Adams: Shaker Loops
aleX deutsch aka aleXdrum: drums&beatz

Alex DEUTSCH, Schlagzeug
Harald Martin WINKLER, Violine
Volker ZACH, Violine
Christian MUTHSPIEL, Dirigent
recreation GROSSES ORCHESTER GRAZ

mehr: recre.at

Slovak Radio Symph. Orchestra

Slovak Radio Symphony Orchestra
11. 11. 2009, Bratislava 19:00
Grosses Konzertstudio


Programm:
Ľubica Čekovská: Adorations
Grazyna Bacewicz: Konzert für Violoncello und Orchester No. 1
Grazyna Bacewicz: Koncert für Geige und Orchester No. 3
Oľga Kroupová: Judit, Premier
Solisten:
Martin Zdunik - Violoncello
Milan Paľa - Geige
Dirigent:
Lukasz Borowicz

Photo: von Konzert
mehr: rozhlas.sk

Recreation Graz

2. und 3. November 2009 19:45 Uhr - Stefaniensaal Graz

Feuervogel

Was den Wienern ihr Konzert zu Allerheiligen, das ist den Grazern ihr Programm zu Allerseelen: ein tief bewegendes Gedenken an die Verstorbenen, wie es Paul Hindemith in seiner Trauermusik und Max Bruch in der Cellomelodie seines Gebets "Kol nidrei" beschworen. Als Rahmen hat sich Heinrich Schiff zwei symphonische Meisterwerke ausgesucht, die man kaum jemals in ein und demselben Konzert gehört hat: den "Feuervogel" von Strawinsky und die Dritte von Brahms, die so irdisch-kraftvoll beginnt und so himmlisch endet - wie ein Blick ins Paradies.

Programm:
Johannes Brahms: Symphonie Nr. 3 in F, op. 90
Paul Hindemith: Trauermusik
Max Bruch: Kol nidrei, op. 47
Igor Strawinsky: Feuervogel Suite (1919)

Heinrich SCHIFF, Dirigent/Violoncello
recreation GROSSES ORCHESTER GRAZ

Neue CD - Aufnahme

24. Oktober 2009, Bratislava (Pressburg)

Am 24. Oktober 2009 haben wir (Vater und Sohn) unsere Duos und Transcriptionen aufgenommen.

Programm:
Stefan Reiter sen.: Képek a múltból op.46
Gejza Dusík: Tak nekonečne krásna, Dedinka v údolí, Pieseň o rodnej zemi
Eugen Suchoň: Aká si mi krásna
Bartók Béla: Csillagok, csillagok, Este a székelyeknél
Kodály Zoltán: Kállai kettős

Alle Transcriptionen von Stefan Reiter sen.
Tonmeister: Hubert Geschwandtner


Photo: Reiter Nyitrai Nóra

Recreation Graz

Montag, 5. und 6. Oktober 2009 19:45 Uhr Stefaniensaal
!Viva Espaňa!

Schon Schillers Don Carlos wusste um die Magie von Aranjuez, dem Königsschloss bei Madrid, das den Spanier Rodrigo zu unvergesslichen Melodien inspirierte. Die neue Saison bei recreation beginnt mit einem schönen Tag in Aranjuez und mit einem Ausflug ins heiße Sevilla. Das höfische Spanien mit seinen Schlössern und Gärten und die Fabrikarbeiterin Carmen, die den Männern den Kopf verdreht ? genügend Stoff für einen Abend im sonnigen Süden.

Programm:
Georges Bizet: Carmen-Suite Nr. 1
Symphonie Nr. 1 in C
Joaquín Rodrigo: Concierto de Aranjuez

Lucas IMBIRIBA, Gitarre
Virginia MARTÍNEZ, Dirigentin
recreation GROSSES ORCHESTER GRAZ

mehr: recre.at

Slovak Radio Symphony Orchestra

Slovak Radio Symphony Orchestra
1. 10. 2009, Bratislava 19:00
1. Saison Konzert - 80 Jahre SRSO
Grosses Konzertstudio

Photo:
Orchester in Grosses Konzertstudio

Program:
Mirko Krajči: Ouvertura Festiva
Bohuslav Martinu: Konzert für Flöte, Geige und Orchester
Hanuš Domanský: Chvála zeme
Alexander Moyzes: Symfonia No.7
Solisten:
Robert Mareček, Geige
Soňa Urbaničová, Flöte
Dirigent:
Mario Košik

mehr: rozhlas.sk

Musica Sacra Festival

Musica Sacra Festival
12. 9. bis 24.10.2009
Samstag, 12. September 2009, 19.30 Uhr
Domkirche St. Pölten



Program:
Joseph Haydn: Nelsonmesse
Georg Friedrich Händel: Laudate pueri / Nisi Dominus

Cornelia Horak, Sopran
Lydia Vierlinger, Alt
Bernhard Berchtold, Tenor
Lukas Kargl, Bass
Solamente naturali Bratislava
cappella nova Graz
Domkantorei St. Pölten
Otto Kargl, dirigent

Festival Schöne Musik

Sonntag 26. Juli 2009, 10:30 h
Sklenné Teplice, Altánok
Operetten Matiné - Stefana Reiters Salonorchester

Mehr: Festival Schöne Musik




Stehgeiger: Stefan Reiter sen.
Zweite Geige: István Reiter jun.
Klavier: Dušan Stankovský
Klarinet: Kristián Tóth

Photo: Nóra Reiter Nyitrai

 
 
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Aktualisiert: 15.06.2011 16:30
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